Aktualisiert 31.01.2012 09:22

Adam Sandler

«Im Flugzeug flippen meine Kinder aus»

In «Jack und Jill» übernimmt Adam Sandler eine Doppelrolle als Zwillingsbruder und –Schwester. Worauf er bei der Erziehung seiner eigenen Kinder achtet und warum auch der Flug in einem Privatjet nicht erholsam sein muss, verrät er im Interview mit 20 Minuten.

von
Mathilde Bernard

Ist es schwierig eine Frau zu spielen?

Adam Sandler: Jill ist zum Glück keine sehr schöne, feminine Frau, das machte es natürlich sehr viel einfacher.

Im Film dreht sich alles um die Familie. Wie erziehen Sie Ihre eigenen Kinder?

Ich weiss zwar nicht, was am Ende dabei heraus kommt, aber ich probiere, sie freundlich zu erziehen. Sie sollen die Probleme anderer verstehen können und keine Egoisten sein. Das klappt bei meinen Kindern gerade mal zu 5%, aber immerhin (lacht).

Kinder verändern bekanntlich das ganze Leben, wie sieht das in Ihrem Fall aus?

Der Grund für diese Veränderung liegt in der Liebe. Wenn ich bei ihnen bin, sorge ich für ihr Wohlbefinden, wenn ich nicht da sein kann, will ich sie bald wieder sehen und hoffe, sie sind bis dahin gut aufgehoben.

Sind sie heute dabei und warten auf Sie?

Leider nicht, weil ich nur für eine Nacht hier bin. Im Flugzeug flippen meine Kinder komplett aus, da hätten sie mit Hin- und Rückweg ganze zehn Stunden lang in meine Ohren geschrien. Ich habe daher beschlossen sie zuhause bei ihrer Mutter zu lassen.

In einem Privatjet ist das doch sicher weniger problematisch ...

Wenn er wirklich privat wäre. Mein Manager hat sich darin breit gemacht ohne Kleider, aber dafür mit gigantischen Zehennägeln (lacht).

«Jack and Jill» startet am 26. Januar in den Deutschschweizer Kinos.

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