30.10.2020 07:00

Im Homeoffice haben wir den Zmorgen wiederentdeckt

Eine Studie zeigt: Seit wir vermehrt im Homeoffice arbeiten, essen wir öfters Frühstück. Die meisten Befragten wollen das so beibehalten.

von
Lucien Esseiva
30.10.2020

Nach dem ersten Lockdown im März 2020 wollte der Confi-Hersteller Bonne Maman von 1000 Schweizern wissen, wie es um ihr Frückstücksverhalten steht. 68 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an fünf bis sieben Tagen Zmorgen essen, nur 32 Prozent sagten, dass sie selten bis gar nie frühstücken.

Arbeiten im Homeoffice hat viele Vorteile: Man kann etwas später aufstehen, muss zum Arbeiten im besten Fall nicht einmal das Pyjama ausziehen und man hat etwas mehr Zeit, um sich ein schönes Frühstück zuzubereiten. Laut der Studie des Forschungsinstituts GfK wollen 78 Prozent der Schweizer nun regelmässig zmörgelen.

Was ist der beliebteste Zmorgen?

34 Prozent der Schweizer mögen Müesli zum Frühstück.

34 Prozent der Schweizer mögen Müesli zum Frühstück.

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Gleich oft werden Cerealien gemampft. 

Gleich oft werden Cerealien gemampft.

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Spitzenreiter beim Zmorgen ist Brot. 

Spitzenreiter beim Zmorgen ist Brot.

Photo by Mae Mu on Unsplash

Was bei Schweizern am häufigsten auf den Frühstückstisch kommt überrascht nicht wirklich: Brot ist das Zmorge der Wahl, noch vor Müesli und anderen Cerealien.

Mit 52 Prozent sichert sich (selbstgemachte oder gekaufte) Konfitüre den ersten Platz bei den süssen Brotaufstrichen, gefolgt von Honig und anderen Leckereien.

Isst du im Homeoffice auch öfters Frühstück als vorher? Und was tischst du am liebsten auf? Verrate es uns in den Kommentaren.

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3 Kommentare
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Nemo

30.10.2020, 08:51

Wie wäre es mit arbeiten?!

den Zmorgen

30.10.2020, 08:41

in welchem Dialekt bitte sagt man den Zmorgen?