Aktualisiert 17.09.2007 16:35

Im Iran hat sichs ausgegoogelt

Im Iran ist die Suchmaschine Google und deren E-Mail-Dienst Gmail aus dem Internet verbannt worden.

Dies gab der Sprecher des nationalen Informationsrates, Hamid Schahriari, am Montag gegenüber der halbamtlichen Machrichtenagentur Mehr bekannt.

Schahriari erklärte, dass die entsprechenden Websites ausgefiltert würden. Gründe für dieses Vorgehen nannte er nicht. Die iranischen Behörden hatten bereits zuvor zehntausende politische und pornographische Internet-Angebote gesperrt.

Sie erlegten es den Anbietern auf, für die Angebote im Iran entsprechende Filter einzubauen. Die Verbote erstrecken sich auch auf Websites, die den iranischen Behörden auf Grund geheimer Schlüsselwörter suspekt erscheinen.

(sda)

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