US-Notenbank: Immobilienkrise bleibt eine Bedrohung
Aktualisiert

US-NotenbankImmobilienkrise bleibt eine Bedrohung

Die US-Immobilienkrise wird nach Einschätzung eines US-Notenbankers das Wirtschaftswachstum des Landes weiter belasten.

Zwar werde der schwerste Einbruch der Hauspreise seit 50 Jahren von relativ niedriger Arbeitslosigkeit begleitet. Sollten die Arbeitslosenzahlen jedoch steigen, könnte dies noch mehr Druck auf die ohnehin schon schwache Konjunktur bedeuten, sagte der Präsident der Boston Federal Reserve, Eric Rosengren, am Freitag.

Zudem drohten den Banken durch einen Anstieg der Zahlungsunfähigkeit bei den US-Verbrauchern weitere Probleme. Zugleich zeigte sich der Notenbanker optimistisch, dass das Wachstum der US-Wirtschaft gegen Ende des Jahres an Fahrt gewinnen werde. (sda)

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