Streamingstarts Juni 2022: In «Blasted» werden Aliens via Lasertag bekämpft

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Streamingstarts Juni 2022In «Blasted» werden Aliens via Lasertag bekämpft

Eine schwedische Sci-Fi-Komödie, Chris Pratt als Navy SEAL – das gibts diese Woche neu zum Streamen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Blasted».

Netflix

Darum gehts

  • Wir stellen dir die aufregendsten Streamingstarts der Woche vor.

  • In einer norwegischen Sci-Fi-Komödie müssen sich zwei Freunde gegen Aliens wehren.

  • Chris Pratt spielt einen Navy SEAL, der sein Gedächtnis hinterfragt.

«Blasted»

«Bros before UFOs» – so wird «Blasted» beschrieben. Aber von vorne: In seiner Jugend hat Sebastian (Axel Bøyum) mit seinem besten Freund Mikkel (Fredrik Skogsrud) oft Lasertag gespielt.

Über die Jahre haben sich die beiden auseinandergelebt, während Sebastian zu einem Workaholic wurde, hängt Mikkel noch den Teenage-Tagen nach. 

Sie müssen sich verbünden

An Sebastians Junggesellenabschied treffen die beiden wieder aufeinander und spielen Lasertag – bis sie von einer Alien-Invasion attackiert werden.

Sebastian und Mikkel müssen zusammenspannen und wieder ein Lasertag-Team werden, um den Weltuntergang zu verhindern und sich gegen die angriffslustigen Aliens verteidigen zu können. Sobald diese von den Strahlen getroffen werden, verwandeln sie sich nämlich in Schleim. 

Die Inspiration

Hinter «Blasted» stecken der Drehbuchautor Emanuel Nordrum und Regisseur Martin Sofiedal. Produziert wurde der Film von Are Heidenstrom, laut ihm ist es Norwegens erste Sci-Fi-Komödie.

Die Story basiert auf Lichtern, die in der Umgebung des norwegischen Tals Hessdalen beobachtet wurden. Sie haben verschiedene Formen, manche verharren, andere bewegen sich wie Bälle durch den Himmel – das Phänomen gibt Forscherinnen und Forschern Rätsel auf: Zwar existieren verschiedene Theorien, aber es ist noch nicht abschliessend geklärt, wie genau die Lichter entstehen.

«Blasted» gibts ab dem 28. Juni auf Netflix.

Wie stehst du zu Lasertag?

«The Terminal List»

Nach einer Mission in Afghanistan ist der Navy SEAL James Reece (Chris Pratt) der einzige Überlebende seiner Einheit, zwölf seiner Kolleginnen und Kollegen sind beim Einsatz verstorben.

Zurück in den USA sind seine Erinnerungen verschwommen. James will herausfinden, was geschehen ist – ging der Angriff womöglich nicht von einer feindlichen Gruppe aus?

James wird bedroht

James realisiert, dass finstere Mächte ihn im Auge haben und auch das Leben seiner Familie gefährden. Zwischen Explosionen und Waffenkämpfen kommt er hinter eine politische Verschwörung. 

Regisseur Antoine Fuqua bringt den Roman von Jack Carr auf den Screen. «Mir gefielen die Originalität des Buches und die Authentizität der Sichtweise des Autors, der selbst ein ehemaliger Navy SEAL ist», so Pratt zu «Telegraph India». Ausserdem arbeitete er bei der Action-Serie auch als Co-Produzent mit.

«The Terminal List» gibts ab dem 1. Juli auf Amazon Prime.

Der Trailer zu «The Terminal List».

Amazon Prime

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