Aktualisiert 27.11.2013 11:33

Ekel-AlarmIn Deckung, hier explodiert ein Wal

Ein gestrandeter, toter Pottwal ist kein schöner Anblick. Richtig eklig wird es aber, wenn man den verwesenden Kadaver aufschneidet.

von
kmo

Der Pottwal, der neulich bei den Färöer Inseln im Nordatlantik gestrandet ist, musste weg. Dessen waren sich die Behörden einig. Der Kadaver begann zu stinken und drohte, zu einer Gesundheitsgefahr zu werden.

Doch wie transportiert man einen mehrere Tonnen schweren und über ein Dutzend Meter grossen Kadaver? Man zerschneidet ihn in handliche Stücke.

Das war der Plan – und der Auslöser eines ekelerregenden Zwischenfalls. Im Innern des sich zersetzenden Walmagens hatte sich nämlich Gas gebildet. Diese Gas-Bombe explodierte augenblicklich, als das Messer auf das Organ traf.

Eine Lawine von Blut, Schleim und Innereien stob aus dem Kadaver und ergoss sich über den Strand und den unglücklichen Arbeiter. Im Video ist der Vorgang zu sehen – glücklicherweise aber nicht zu riechen.

Der Vorfall erinnert an den explodierenden Wal vom November 1970 im US-Bundesstaat Oregon (s. Video unten). Damals führte eine «kontrollierte» Sprengung des Kadavers zu einem regelrechten Walbrocken-Regen, der sich über die Schaulustigen ergoss.

(Quelle: YouTube/marclar)

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