Aktualisiert 07.10.2018 19:39

Stadtpräsidium ZugIn der Stadt Zug gibt es einen zweiten Wahlgang

Kein guter Tag für die SP: Sie ist nicht mehr im Zuger Stadtrat vertreten. Für die Wahl zum Stadtpräsidium wird ein zweiter Wahlgang nötig.

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Bei der Wahl um die Nachfolge des Zuger Stapis Dolfi Müller (SP) ist noch kein Entscheid gefallen. Keiner der Kandidaten hat das absolute Mehr von 3884 Stimmen erreicht.

Bei der Wahl um die Nachfolge des Zuger Stapis Dolfi Müller (SP) ist noch kein Entscheid gefallen. Keiner der Kandidaten hat das absolute Mehr von 3884 Stimmen erreicht.

Wer künftig im Zuger Stadtrat sitzen wird, ist jedoch klar. Gewählt sind ...

Wer künftig im Zuger Stadtrat sitzen wird, ist jedoch klar. Gewählt sind ...

Keystone/Anthony Anex
... Karl Kobelt (FDP, bisher) mit 4944 Stimmen, ...

... Karl Kobelt (FDP, bisher) mit 4944 Stimmen, ...

Die fünf Sitze im Zuger Stadtrat wurden alle mit Bürgerlichen und einer CSP-Politikerin besetzt. Weil niemand das absolute Mehr für das Stadtpräsidium erreichte, wird ein zweiter Wahlgang nötig. Dieser findet am 2. Dezember statt.

Gewählt wurden Eliane Birchmeier (FDP, neu), Vroni Straub-Müller (bisher, CSP), Urs Raschle (bisher, CVP), André Wicki (Stadtratsvizepräsident, bisher, SVP) und Karl Kobelt (bisher, FDP).

Die SP konnte ihren Sitz nicht halten und scheidet aus. Der SP-Sitz wurde frei, weil SP-Stadtpräsident Dolfi Müller keine weitere Amtszeit anhängen wollte. SP-Kandidat Rupan Sivaganesan erreichte jedoch nur das zweitschlechteste Resultat aller Kandidaten.

(SDA)

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