Andrea Vetsch: In der Türkei ist sie ab jetzt Schwedin

Aktualisiert

Andrea VetschIn der Türkei ist sie ab jetzt Schwedin

Die Türkei lernt Andrea Vetsch von einer ganz neuen Seite kennen – und zwar ihrer schwedischen. Das Schweizer Model stand dort für einen «Ikea»-Spot vor der Kamera und sprach mit 20 Minuten Online über den Dreh.

von
Philipp Dahm

Knapp vier Wochen hat Andrea Vetsch in Istanbul verbracht, wie auch «Der Sonntag» und «Blick» berichteten: «Mein Aufenthalt war sowohl privat als auch geschäftlich», erzählt Andrea Vetsch auf Nachfrage von 20 Minuten Online. Zum einen habe sie ihre Ferien genossen, auf der anderen Seite hat sie aber auch nach Jobs gesucht. «Zum Modeln eignet sich die Stadt noch gut: Typen wie mich gibt's da nicht so viele.»

Auch zählbarer Erfolg ist dabei herausgekommen: Die schöne Blonde aus Grabs (SG) spielt im neusten Spot des Möbel-Hauses «Ikea» mit, in dem sie statt einer Eidgenossin aber eine Schwedin mimt. Zustande gekommen war der Kontakt zum Hersteller von Regal «Billy» und Co. in einem Nachtclub, als sie von einem Agenten angesprochen worden war. «Ich war mit einer Gruppe aus Türken und Schweizern unterwegs», berichtet Vetsch.

Woher die 24-Jährige wusste, dass das Angebot ernst gemeint war und keine Anmache? «Erstens handelte es sich bei der Agentin um eine Frau und zweitens war sie eine Kollegin von jemandem aus unserer Gruppe.» Beim Dreh ging alles dann ganz schnell. «Die Arbeit war vergleichbar mit Jobs in der Schweiz», so das Ex-Playboy-Model. «Es war okay: Nach eineinhalb Stunden waren wir fertig.»

Mit der «Perle vom Bosporus» wie Istanbul genannt wird, hat Vetsch gute Erfahrungen gemacht: «Ich bin wirklich hellauf begeistert gewesen. Einfach wegen der Leute, die freundlich und zuvorkommend waren. Und dann waren wir noch viel am Meer – und das bei gutem Wetter! Es war traumhaft.» Doch die attraktive Blonde hat auch gute Gründe nach Hause zurückzukehren. «Meine Freunde und Familie, die habe ich vermisst.»

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