In Deutschland wird nicht investiert – Geberit im Minus
Aktualisiert

In Deutschland wird nicht investiert – Geberit im Minus

Der Sanitärprodukte-spezialist Geberit muss für das erste Quartal 2005 rückläufige Zahlen melden.

Im Vergleich zur Vorjahresperiode sank der Gesamtumsatz um 7,1 Prozent auf 481,5 Millionen Franken, der Betriebsgewinn nahm um 3,4 Prozent auf 98,6 Millionen Franken ab.

«In unserem wichtigsten Abnehmerland, Deutschland, wird weniger in die Baubranche investiert», erklärt Geberit-Sprecher Roman Sidler den schlechten Start ins Jahr.

In Italien habe der Markt stagniert. Auf allen anderen Märkten konnte der europäische Marktführer bei Umsatz und Gewinn zulegen.

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