Kinostarts August 2021 - In «The Suicide Squad» wirds brutal blutig – aber auch emotional
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Kinostarts August 2021In «The Suicide Squad» wirds brutal blutig – aber auch emotional

James Gunn bringt Harley Quinn, Bloodsport und Co. zurück ins Kino, ein alleinerziehender Vater, der schwer krank ist– und weitere Filme, die diese Woche neu im Kino starten.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «The Suicide Squad».

Warner Bros.

Darum gehts

  • Wir wissen, welche Filme du diese Woche nicht verpassen darfst – und verraten sie dir hier.

  • James Gunn bringt einen neuen «The Suicide Squad»-Streifen ins Kino.

  • Ein Vater muss seinem Sohn beibringen, dass er bald stirbt.

  • Ein italienischer Taxifahrer wird in den USA verhaftet.

  • Der Genozid von Srebrenica im Jahr 1995 wird aus der Sicht einer Übersetzerin beleuchtet.

«The Suicide Squad»

Eigentlich sitzen die Verbrecherinnen und Verbrecher vom Suicide Squad hinter Gittern. Amanda Waller (Viola Davis) – Geheimagentin der US-Regierung und Teilzeit-Verbündete vom Suicide Squad – ändert das allerdings: Auf der Insel Corto Maltese wimmelt es nur so von Feinden und Bedrohungen. Die Lösung?

Eine Gruppe von 15 Superschurkinnen und Superschurken, die aus dem Knast geholt werden, soll für Ordnung sorgen – darunter Bloodsport (Idris Elba), Harley Quinn (Margot Robbie), Peacemaker (John Cena), Kingshark (gesprochen von Sylvester Stallone) und Ratcatcher II (Daniela Melchior).

Mit Splatterszenen wird nicht gegeizt

Als geheime Spezialeinheit Task Force X kämpfen sie sich durch den Dschungel an Widersachern. So viel sei gesagt: Mit brutalen Action-Szenen hält sich das Fantasy-Spektakel nicht zurück.

Es bleibt spassig, aber auch ultra-blutig, eine Splatterszene jagt die nächste – und ab und zu wirds tatsächlich auch emotional.

Der Film raubt dir den Atem

«Du hast keine Zeit, Luft zu holen und trotzdem hat der Film viel Herz und zeigt Emotionen», sagt John Cena im Interview mit «BackstageOL».

Hinter dem neuen DC-Film steckt Regisseur James Gunn. Bei «Syfy» erklärt der 55-Jährige, er habe sich als Ziel gesteckt, den maximal unterhaltsamsten Film zu realisieren: «Ich wollte Menschen auf eine Reise mitnehmen, die sich ständig ändert und damit überraschen, wer lebt und wer stirbt.»

«Nowhere Special»

John (James Norton) ist der «No. 1 Dad», wie es auf seiner Tasse steht. Der Fensterputzer zieht seinen vierjährigen Sohn Michael (Daniel Lamont) alleine in einer irischen Kleinstadt gross.

Gemeinsam düsen sie mit dem Einkaufswägeli durch den Supermarkt, beobachten Bagger auf der Baustelle, John trägt seinen Sohn auf den Schultern und sie essen Glacé. Was Michael nicht weiss: Nichts davon wird so bleiben.

Es sind Johns letzte Monate

John ist krank, ihm bleiben nur noch wenige Monate. Mit der Unterstützung von der Sozialarbeiterin Shona (Eileen O'Higgins) will John eine neue Familie für seinen Sohn finden, bei der er in einem sicheren Zuhause gut aufgehoben ist.

Doch das Treffen mit verschiedenen Adoptiveltern wirft bei ihm die Frage auf, wie er wissen kann, was Michael in Zukunft wirklich braucht.
In seiner Wut und Verzweiflung sucht er nach einem Weg, wie er seinem Sohn erklären kann, dass sein Papi nicht mehr lange da ist.

Der Trailer zu «Nowhere Special».

Filmcoopi

«Quo Vadis, Aida?»

Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić hat den Balkankrieg als junge Frau überlebt – ihr neuer Film handelt vom Genozid in Srebrenica: 1995 ist Aida (Jasna Đuričić) dort Übersetzerin für die Vereinten Nationen.

Als die serbische Armee sich die Stadt nimmt, übersetzt sie bei den Verhandlungen und erhält immer mehr grausame Informationen, die ihr klar machen: Sie muss ihre Familie schützen.

Der Trailer zu «Quo Vadis, Aida?»

Cineworx

«Tony Driver»

«Tony Driver» mixt Doku und Fiktion und dreht sich um Pasquale Donatone, der als Kind mit seiner Familie von Italien in die USA auswanderte. Seither nennt er sich Tony.

40 Jahre später schafft er als Taxifahrer Mexikanerinnen und Mexikaner ohne Visum über die amerikanische Grenze – bis Tony erwischt und vor eine Entscheidung gestellt wird: Entweder er geht in Arizona ins Gefängnis oder er wird nach Italien abgeschoben.

Der Trailer zu «Tony Driver».

Xenix

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