Ferien: In und um Bern fällt man nicht ins Sommerloch
Aktualisiert

FerienIn und um Bern fällt man nicht ins Sommerloch

In diesem Sommer lohnt es sich, daheimzubleiben: Dank Gummiboot-Rennen, Openairs und Beachvolleyball wird es den Bernern bestimmt nicht langweilig.

von
Fabienne Wittwer
Vom Aareufer ins Bernaqua: Gummibootfahren macht Spass. (Bild: bernaqua)

Vom Aareufer ins Bernaqua: Gummibootfahren macht Spass. (Bild: bernaqua)

Bei diesem Sommerprogramm verzichtet man gern auf Ferien am Meer: Den Auftakt machte gestern der Beachvolley-Grand Slam in Gstaad. Bis am Sonntag gibt es dort Beachvolleyball, knackige Bodys und Konzerte von Open Season, Marc Sway und Steff la Cheffe zu sehen. Sportlich gehts ab morgen im Bernaqua weiter: Dort können Kinder jeden Mittwoch- und Freitagnachmittag zum Gummiboot-Rennen antreten.

Ab dem 13. Juli macht das Cinéma Solaire, das die Energie für den Filmprojektor aus Sonnenlicht gewinnt, erstmals Halt in Bern. Abends werden alte Filme wie «Some Like It Hot« gezeigt. Am 13. und 14. Juli steht die Leinwand im Eichholz, vom 15. bis zum 17. Juli auf der Münsterplattform. «Der Eintritt ist gratis, die Stühle muss man aber mitbringen», sagt Organisator Reto Schmid.

Ab dem 15. Juli wird es wieder laut auf dem Berner Hausberg: Als Headliner des Gurtenfestivals stehen Amy Macdonald, Gossip und Faith No More auf dem Programm. Wer es ruhiger mag, kann am 16. Juli sowie am 6. und 27. August ein Gelage im Kloster Interlaken erleben und dort einen Trunk im Kreuzgang, eine Armensuppe und ein mittelalterliches Gauklerspektakel mit üppigem Nachtessen genies­sen. Den Abschluss der Schulferien macht am 13./14. August das Thunfest.

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