Neuer Anlauf gestartet: Initiativen fordern 4000 Franken Mindestlohn für Zürich
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Neuer Anlauf gestartetInitiativen fordern 4000 Franken Mindestlohn für Zürich

In drei Zürcher Städten wurden Mindestlohn-Initiativen lanciert. Gefordert wird ein gesetzlicher Stundenlohn von mindestens 23 Franken.

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In den Städten Zürich, Winterthur und Kloten wurden Mindestlohn-Initiativen lanciert. Gefordert wird ein gesetzlicher Stundenlohn von mindestens 23 Franken.

In den Städten Zürich, Winterthur und Kloten wurden Mindestlohn-Initiativen lanciert. Gefordert wird ein gesetzlicher Stundenlohn von mindestens 23 Franken.

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Von einem Mindestlohn würden vor allem Frauen und Working Poor profitieren, die sich aktuell nur mit mehreren Jobs über Wasser halten können. In der Stadt Zürich arbeiten gemäss Angaben der Initianten vom Dienstag mehr als 17'000 Menschen «zu absoluten Tieflöhnen».

Von einem Mindestlohn würden vor allem Frauen und Working Poor profitieren, die sich aktuell nur mit mehreren Jobs über Wasser halten können. In der Stadt Zürich arbeiten gemäss Angaben der Initianten vom Dienstag mehr als 17'000 Menschen «zu absoluten Tieflöhnen».

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Es ist nicht der erste Versuch, in der Schweiz einen Mindestlohn einzuführen. Im Jahr 2014 scheiterte eine ähnliche Initiative von Gewerkschaften und SP aber deutlich.

Es ist nicht der erste Versuch, in der Schweiz einen Mindestlohn einzuführen. Im Jahr 2014 scheiterte eine ähnliche Initiative von Gewerkschaften und SP aber deutlich.

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Darum gehts

  • Volksinitiativen, die einen gesetzlichen Stundenlohn von mindestens 23 Franken fordern, wurden in drei Zürcher Städten lanciert.
  • Es ist nicht der erste Versuch, in der Schweiz einen Mindestlohn einzuführen.
  • Im Jahr 2014 scheiterte eine ähnliche Initiative von Gewerkschaften und SP aber deutlich.

In den Städten Zürich, Winterthur und Kloten gibt es einen neuen Anlauf für einen Mindestlohn: Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien und Hilfswerken lanciert dort Volksinitiativen, die einen gesetzlichen Stundenlohn von mindestens 23 Franken fordern.

Von einem Mindestlohn würden vor allem Frauen und Working Poor profitieren, die sich aktuell nur mit mehreren Jobs über Wasser halten können. In der Stadt Zürich arbeiten gemäss Angaben der Initianten vom Dienstag mehr als 17'000 Menschen «zu absoluten Tieflöhnen».

Auch in Winterthur und rund um den Flughafen ist der Tieflohnsektor gross, etwa bei den Reinigungskräften. Zu den schlechtbezahltesten Berufen gehören auch jene im Verkauf und in der Kurierbranche.

Auf nationaler Ebene gescheitert

Zwei Drittel der Betroffenen seien Frauen, schreibt das Komitee, dem neben Gewerkschaften und Hilfswerken auch die SP, die Grünen und die AL angehören. Die Volksinitiativen werden am 17. Juni in der Stadt Zürich publiziert, einen Tag später dann in Winterthur und Kloten.

Es ist nicht der erste Versuch, in der Schweiz einen Mindestlohn einzuführen. Im Jahr 2014 scheiterte eine ähnliche Initiative von Gewerkschaften und SP aber deutlich. 76,3 Prozent der Schweizer Stimmberechtigten lehnten damals einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde respektive 4000 Franken pro Monat ab.

In den USA gibt es bereits mehrere Städte, die einen Mindestlohn vorschreiben, etwa New York oder San Francisco.

(SDA)

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