Initiativen sollen zügiger vors Volk gebracht werden
Aktualisiert

Initiativen sollen zügiger vors Volk gebracht werden

Die Initiative des baselstädtischen Gewerbeverbandes «für eine zügige Behandlung von Initiativen (Initiativen vors Volk!)» ist gestern mit über 3000 Unterschriften eingereicht worden.

«Es muss möglich sein, schneller über Veränderungen abzustimmen», erklärte Gewerbedirektor Peter Malama. Gefordert wird, dass über formulierte Initiativen nach spätestens eineinhalb statt sechs Jahren abgestimmt werden muss. Für Gegenvorschläge soll die Frist bei zwei statt sieben Jahren und bei unformulierten Volksbegehren bei drei statt sieben Jahren liegen.

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