13.08.2020 08:39

IbizaInstagram-Model nach Party verprügelt

Ein Mann richtete sie brutal zu, weil Cécilia nicht wollte, dass er nach einer Feier bei ihr übernachtet.

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Das Model machte seine Geschichte auf Instagram publik.

Das Model machte seine Geschichte auf Instagram publik.

Instagram/yasminepierards
Dort hat sie über 460’000 Follower.

Dort hat sie über 460’000 Follower.

Instagram/yasminepierards
Zur Tat kam es im Anwesen von Yasmine Cécilia auf Ibiza.

Zur Tat kam es im Anwesen von Yasmine Cécilia auf Ibiza.

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Darum gehts

  • Ein Model schmiss auf Ibiza eine Party.
  • Die Feier endete für sie im Spital.
  • Ein Mann wurde verhaftet.

«Ich wollte das zuerst geheim halten, aber ich habe das Gefühl, dass ich meine Plattform nutzen muss, um das Bewusstsein für Missbrauch zu schärfen», schreibt Yasmine Cécilia auf Instagram und postet dazu Aufnahmen aus dem Spital. Auf den Bildern zeigt sie sich mit blutigen Lippen und einer gebrochenen Nase, das rechte Auge ist stark geschwollen.

Nach einer Party bei ihr zu Hause wollte das Instagram-Model, dass die Gäste gehen. Doch ein Mann, den sie bis dahin nur einmal gesehen hatte, wollte bei ihr schlafen.

«Er schlief auf der Couch, also weckte ich ihn und sagte ihm, dass er gehen müsse. Er verhielt sich verwirrt und anstatt nach Hause zu laufen, ging er direkt in mein Schlafzimmer und schloss die Tür ab», so Yasmine. Weil ihr Handy im abgesperrten Schlafzimmer lag, konnte sie die Polizei nicht rufen.

«Hätte viel schlimmer enden können»

Nach einer Zeit kam der Mann wieder ins Wohnzimmer zurück und ging auf das Model zu. Yasmine schrie ihn lautstark an. Plötzlich rastete der Betrunkene völlig aus und schlug ihr mit voller Wucht in das Gesicht. «Ich hatte sofort das Gefühl, dass meine Nase gebrochen war und ich konnte nichts tun, um mich zu schützen», berichtet das Model.

Als Yasmine auf den Boden fiel, schlug und trat der Mann auf sie ein. Der Frau gelang es schliesslich, in den Hausflur zu kriechen. Dort rief sie ihre Nachbarn um Hilfe, die die Polizei verständigten. Sie wurde ins Spital gebracht, der Mann ins Gefängnis. Ihre Nase sei tatsächlich gebrochen, sie habe eine Gehirnerschütterung und ein Auge sei in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie fühle sich nicht gut aber sei glücklich, «weil das alles viel schlimmer hätte enden können».

(heute.at/dmo)

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