iPhone-Rechnungen sprengen alle Dimensionen
Aktualisiert

iPhone-Rechnungen sprengen alle Dimensionen

Mitte August trudelten bei iPhone-Besitzern die ersten Rechnungen des Providers AT&T ein - und die waren bis zu 300 Seiten dick.

AT&T sparte beim Versenden der ersten Rechnungen nicht an Papier: Einige Kunden berichten von mehreren hundert Seiten umfassenden Dokumenten. Der Grund: Apples amerikanischer Exklusivpartner hat sämtliche Kurznachrichten, E-Mails und jede Datenverbindung penibel aufgelistet. Selbst Kunden, die eine Flatrate abonniert hatten, wurden davon nicht verschont.

Die Web-Designerin Justine Ezarik aus Pittsburgh gelangte dadurch zu kurzem Ruhm auf YouTube und einem Eintrag auf Wikipedia. Vor laufender Kamera packte sie die 300 Seiten umfassende Rechnung aus. Rechnungsbetrag: 275 Dollar. Die Verantwortlichen bei AT&T gelobten Besserung.

Deine Meinung