Irak: 18 Menschen getötet
Aktualisiert

Irak: 18 Menschen getötet

Bei verschiedenen Angriffen im Irak sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Darunter sind nach Angaben aus Sicherheitskreisen vom Samstag irakische Soldaten und Polizisten.

Es seien auch acht nicht identifizierte Leichen gefunden worden.

Im Zentrum von Samarra 125 Kilometer nördlich von Bagdad wurden drei Zivilisten getötet, wie das örtliche Spital mitteilte. Zuvor kamen drei Polizisten bei der Explosion einer Bombe in Baakuba nördlich der irakischen Hauptstadt ums Leben. Ein weiterer Polizist wurde im nördlichen Mossul erschossen.

In Bagdad erschossen Unbekannte drei Zivilisten in ihrem Wagen. Ein Wächter des Justizministeriums und ein Zivilist wurden bei einer anderen Schiesserei getötet. Unter ähnlichen Umständen kamen drei Zivilisten in einem Viertel im Süden Bagdads ums Leben.

Bei zwei verschiedenen Angriffen wurden ein Offizier und ein Soldat getötet. In Chadra im Westen der Hauptstadt starb ein Zivilist bei einem Mörserangriff auf sein Haus.

Den entdeckten Leichen waren nach den Angaben die Augen verbunden und die Hände gefesselt. Drei wurden in Rustumijah im Süden Bagdads, drei im Nordosten der Stadt und zwei in Mossul gefunden.

(sda)

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