Irak: Bush schliesst grundsätzlichen Kurswechsel aus

Aktualisiert

Irak: Bush schliesst grundsätzlichen Kurswechsel aus

Angesichts der anhaltenden Gewalt im Irak hat US-Präsident George W. Bush Schwierigkeiten eingeräumt.

Die gegenwärtige Lage bereite ihm ernsthafte Sorgen, sagte Bush gestern auf einer Medienkonferenz. Einen grundsätzlichen Kurswechsel schloss er aus. Die taktischen Grundlagen des Einsatzes würden allerdings ständig neu angepasst, sagte der Präsident. «Unsere Ziele sind unverändert, aber wir sind flexibel bei den Methoden.» Bush sagte, dass seit Monatsbeginn 93 US-Soldaten im Irak getötet worden seien. Dies sei die höchste Zahl seit Oktober 2005.

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