Ist da jemand unten durch?

Aktualisiert

Ist da jemand unten durch?

Ruhm hat auch Schattenseiten: Wie würden sie es finden, wenn sie heulend nach Hause kommen, den Schlüssel vergessen haben und zu allem Überfluss auch noch eine Meute Paparazzi vor der Tür steht?

Arme Amy Winehouse: Ehemann Blake Fielder-Civil sitzt im Knast. Alle Nase werden Bilder gedruckt, die etwas Weisses in ihrem Riechorgan zeigen. Wenn sie im Bikini verstört durch die Strassen läuft, leuchtet irgendwo ein Blitzlicht auf(20minuten.ch berichtete).

Nach ihrem letzten Gefängnisbesuch bei Gatte Blake erwartete natürlich wieder eine Fotografenmeute die Ankunft der 24-Jährigen. Und die bekam auch etwas zu sehen. «Es war bizarr», zitiert das britische Boulevardblatt «Daily Mail» einen Zuschauer. «Als sie aus dem Auto stieg, war sie offensichtlich in Aufregung und suchte nach ihren Schlüsseln.» Die waren nicht dabei: Patent half sich die «Rehab»-Interpretin selber, setzte sich hin, machte sich lang und kroch unter dem Tor hindurch. «Ich war überrascht, dass sie es unten durch geschafft hat.»

Gut ging es Amy an diesem Tag jedoch nicht. Sie hatte Tränen in den Augen, schreibt die britische Zeitung und sieht ein weiteres «Beispiel für das sprunghafte Verhalten des Stars». Dabei ist es doch kein Wunder, dass es ihr nicht gut geht, während Blake in Londons «Pentonville Prison» einsitzt. Und wenigstens ist die Dame in der Lage, sich selbst zu helfen und sich auch nicht zu schade, durch den Dreck zu kriechen. Was wohl Britney Spears in dieser Situation gemacht hätte?

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