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Istanbul entgeht knapp einem Bombenanschlag

Die türkische Polizei hat im europäischen Teil Istanbuls einen Verdächtigen festgenommen, in dessen Rucksack 3,5 Kilogramm Plastiksprengstoff, ein an ein Mobiltelefon angeschlossener Zünder sowie Stahlkugeln gefunden wurden.

Der Mann, der in der Nähe einer Busendhaltestelle festgenommen wurde, trug gefälschte Ausweispapiere auf sich. Der Nachrichtensender NTV berichtete, dass Anti-Terror-Einheiten im Zusammenhang mit dem Fall später drei weitere Verdächtige festgenommen hätten. Wer hinter dem versuchten Bombenanschlag stecken könnte, war unklar.

(sda)

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