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IV-Rentner ergaunerte 25 000 Fr

Durch das Sammeln von fremden Kreditkarten-Quittungen in den Zürcher Parkhäusern Hohe Promenade und Seefeld ergaunerte sich ein 48-jähriger IV-Rentner 25 000 Franken.

Ihm sei die Idee wie ein «Geistesblitz» gekommen, sagte er vor dem Bezirksgericht Zürich. «Auf den weggeworfenen Quittungen waren alle wichtigen Daten vorhanden», berichtete er. Dank der Kartennummer und dem Verfalldatum konnte der Familienvater später zahlreiche Einkäufe im Internet tätigen.

Mit dem fremden Plastikgeld leistete er sich Uhren, Teppiche und Lampen. Zudem nahm er an diversen Internet-Glücksspielen teil. Der Richter sprach von einer völlig neuen kriminellen Betrugsmethode. Der vorbestrafte IV-Rentner wurde zu fünf Monaten Gefängnis bedingt verurteilt.

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