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«Voice of Germany»Ivy Quainoo ist die Stimme Deutschlands

Die Berlinerin Ivy Quainoo hat die Castingshow «The Voice of Germany» gewonnen. Und zwar deutlich vor den anderen Finalisten.

Die 19-jährige Deutsch-Ghanaerin Ivy Quainoo überzeugte die Zuschauer des Showfinales am 10. Februar mit drei sehr gut vorgetragenen Songs. Damit lag sie am Ende deutlich vor ihren drei Final-Konkurrenten.

Ihre Coaches, Alec und Sascha von der Band BossHoss, freuten sich unbändig mit ihrem Schützling über den Sieg. Doch auch die anderen Coaches - Nena, Rea Garvey und Xavier Naidoo - hatten vor der Entscheidung Ivy Quainoo für ihre Darbietungen gelobt - ebenso wie die anderen Finalisten.

Mit «A Little Prayer» top

«The Voice of Germany» für Dummies

Doch Quainoo überzeugte anscheinend ein wenig mehr. Sie sang im Duett mit BossHoss den Song «I Say A Little Prayer», präsentierte ihr Finallied «Do You Like What You See» und trat mit Florence and the Machine und deren Song «Shake It Out» auf. Besonders dieser Auftritt wurde von den Fans im Internet als «bombastisch» und im Rea- Garvey-Slang als «un-fucking-fassbar» bejubelt.

Weil auch die Quoten stimmten - meist schalteten zwischen vier und fünf Millionen Zuschauern ein - wird es bei ProSieben und Sat.1 ganz sicher eine zweite «Voice»-Staffel geben. Im Herbst soll es wieder losgehen. (sda)

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