Währungsfonds: IWF-Sanktionen kommen Russland teuer zu stehen
Aktualisiert

WährungsfondsIWF-Sanktionen kommen Russland teuer zu stehen

Die russische Wirtschaft wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) spürbar unter den Sanktionen des Westens leiden. Investoren ziehen über 50 Milliarden Dollar ab.

Nach Ansicht der IWF gerät Putin wegen den westlichen Sanktionen unter Druck.

Nach Ansicht der IWF gerät Putin wegen den westlichen Sanktionen unter Druck.

Unternehmen und Banken ziehen angesichts der Krim-Krise massenhaft Geld aus Russland ab. Im ersten Quartal flossen 50,6 Mrd. Dollar ab, wie die Zentralbank am Dienstag in Russland mitteilte.

Selbst im Fall einer Beruhigung des Konfliktes mit der Ukraine dürften Investoren in diesem Jahr bis zu 85 Mrd. Dollar aus dem Schwellenland abziehen, erwartet die Weltbank. Bei einer Eskalation könne sich die Summe auf bis zu 150 Mrd. Dollar erhöhen.

Bereits vor dem Konflikt hatte die schwächelnde russische Wirtschaft mit einer Kapitalflucht im Zuge der strafferen US-Geldpolitik zu kämpfen.

IWF sieht Sanktionen als Erfolg

Die russische Wirtschaft wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) spürbar unter den Sanktionen des Westens wegen der Ukraine-Krise leiden. «Wir glauben, dass das Wachstum in Russland geringer sein wird, als es sonst gewesen wäre», sagte IWF-Chefökonom Olivier Blanchard am Dienstag in Washington.

Im jüngsten Ausblick kürzte der IWF seine Konjunkturprognose für Russland deutlich. In diesem Jahr werde das Wirtschaftswachstum lediglich 1,3 Prozent betragen und damit 0,6 Prozentpunkte geringer ausfallen als noch im Januar erwartet.

Das Investitionsklima in Russland, das ohnehin nicht gut gewesen sei, werde sich weiter verschlechtern. Auch der IWF geht von einem bedeutenden Kapitalabzug aus. Auf konkrete Zahlen wollte sich die Finanzorganisation aber vorerst nicht festlegen.

Kerry warnt Russland vor neuen Sanktionen

US-Aussenminister John Kerry hat Russland vor harten Wirtschaftssanktionen gewarnt, falls Moskau sich weiter in der Ukraine einmischen sollte.

Die jüngsten pro-russischen Demonstrationen in regionalen Verwaltungsgebäuden in Donezk und Charkow seien erfunden und ein Vorwand für eine militärische Intervention, sagte Kerry am Dienstag vor einem Senatsausschuss.

Die USA und die europäischen Verbündeten seien gewillt, neue, harte Strafen zu verhängen, die den russischen Energie-, Banken und Bergwerkssektor beträfen, falls Moskau eine souveräne Ukraine nicht anerkenne.

Kerry sagte, er werde in der kommenden Woche in Europa mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow und ukrainischen Politikern zusammenkommen. Russland habe die Wahl und könne mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten. Im März hatte Russland die Krim annektiert. (sda)

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

Wegen der teils als zu zaghaft kritisierten Russland-Politik der USA hat sich Washingtons Chefdiplomat John Kerry einen scharfen Schlagabtausch mit Senatoren geliefert. Der einflussreiche Republikaner John McCain warf dem Aussenminister am Dienstag vor, im Konflikt um die Ukraine einen «sehr kleinen Stock, vielmehr einen Zweig» zu tragen. Damit spielte er auf die Doktrin des ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt an, die lautete: «Sprich sanft und trage einen grossen Knüppel, Du wirst weit kommen.» Die USA hätten es nicht geschafft, angemessen auf die seit Monaten schwelende Krise in der Ukraine zu antworten, sagte McCain - und deutete an, dass Kerry von Russland ausgetrickst worden sei. «Wenn der russische Aussenminister Dir einmal, zweimal, dreimal, viermal ins Gesicht lügt, wäre ich abgeneigt, ihn für irgendetwas beim Wort zu nehmen.»

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