Ja zur neuen Bildungsverfassung
Aktualisiert

Ja zur neuen Bildungsverfassung

Volk und Stände haben der neuen Bildungsverfassung heute Sonntag mit einem selten klaren Ergebnis zugestimmt. Alle Kantone und 85,6 Prozent der Stimmenden hiessen die Vorlage gut.

Mit der Bildungsverfassung soll das Bildungswesen trotz Festhalten an der Schulhoheit der Kantone besser harmonisiert werden soll. Der Blick auf die Resultate der einzelnen Kantone zeigt, dass in Bern, Neuenburg, den beiden Basel, Waadt und Solothurn mehr als 90 Prozent der Stimmenden Ja sagten. Ja-Mehrheiten von 75 Prozent und mehr gab es auch in den meisten anderen Kantonen. Etwas weniger deutlich war die Zustimmung bloss in den Kantonen Tessin und Appenzell-Innerrhoden mit knapp 60 Prozent Ja. Die nach dem Nein in der Volksabstimmung von 1973 in mehreren Anläufen austarierte Verfassungsgrundlage war schon im Vorfeld des Urnengangs praktisch unbestritten gewesen. Entsprechend bescheiden fiel die Stimmbeteiligung aus. Sie betrug erstmals seit gut drei Jahren wieder weniger als 30 Prozent. In den Kantonen Bern und Appenzell-Innerrhoden gingen gar bloss ein Fünftel der Stimmberechtigten an die Urne.

(sda)

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

Der Bildungsföderalismus und die Stellung des Bundes sind schon mehrfach Gegenstand von Volksabstimmungen gewesen. Nachstehend eine Chronik der letzten Jahrzehnte: - 4. März 1973: Ein Bildungsartikel in der Verfassung zur Stärkung der Rolle des Bundes bei der Koordination der kantonalen Schulsysteme scheitert am Ständemehr. Zehn ganze und drei halbe Kantone verwerfen; das Volk stimmte mit 52,8 Prozent Ja zu. - 4. März 1973: Der Verfassungsartikel zur Verankerung der Forschungsförderung durch den Bund wird mit 64,5 Prozent Ja und von 17 ganzen und vier halben Kantonen angenommen. - 28. Mai 1978: Das Hochschulförderungsgesetz scheitert mit 56,7 Prozent Nein an der Urne. Es wollte die Kosten zwischen den Kantonen neu verteilen und die Koordination unter den Hochschulen fördern. - 22. September 1985: Die Koordination des Schuljahrbeginns auf den Herbst wird angenommen. Der Gegenvorschlag zu einer zurückgezogenen Volksinitiative wird mit 58,8 Prozent Ja sowie von 14 ganzen und vier halben Kantonen gutgeheissen.

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