Der Abstieg eines Popstars: Jacko einigt sich mit Scheich
Aktualisiert

Der Abstieg eines PopstarsJacko einigt sich mit Scheich

Michael Jackson und der bahrainische Scheich Abdulla bin Hamad Al Chalifa haben sich in einer Millionenklage doch noch aussergerichtlich geeinigt.

Damit werde Jackson auch nicht am 24. November vor Gericht erscheinen, erklärte seine Sprecherin Celena Aponte. Jackson war von seinem einstigen Freund Al Chalifa wegen Vertragsbruchs auf sieben Millionen Dollar (knapp 8,5 Millionen Franken) verklagt worden (20 Minuten Online berichtete).

Anwälte des Sohnes des Königs von Bahrain machen geltend, Jackson habe das Geld als Vorschuss für eine Autobiografie und ein gemeinsames Album mit Al Chalifa erhalten. Jackson sagte hingegen, das Geld sei ein Geschenk gewesen. Der Musiker steckt bereits seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten. In der vergangenen Woche gab er das Verfügungsrecht über sein seit langem leerstehendes Anwesen Neverland in Kalifornien auf.

Aponte erklärte, Jackson sei über die Einigung informiert worden, als er gerade ein Flugzeug nach London besteigen wollte.

(AP)

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