Aktualisiert 21.01.2005 09:29

Jacksons Anwälte wollen «Opfer»-Bezeichnung verbieten

Michael Jacksons Anwaltsteam hat gefordert, dass der jugendliche Ankläger in dem Prozess wegen Kindesmissbrauchs nicht als «Opfer» bezeichnet werden darf.

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Jacksons Verteidiger befürchten, dass der Sänger vor Gericht nicht fair behandelt wird, wenn die Staatsanwälte fortwährend dieses Wort verwenden.

Die Rechtanwälte behaupten, dass es die Aufgabe der Geschworenen ist, zu entscheiden, ob ein Zeuge ein «Opfer» ist oder nicht: «Der Anklage, den Mitarbeitern des Gerichtes und den Zeugen sollte es nicht gestattet sein, die Kläger als 'Opfer' zu bezeichnen, bevor die Geschworenen nicht entschieden haben, ob sie es tatsächlich sind.»

Jackson wird im dem Prozess, der am 31. Januar beginnt, auf nicht schuldig plädieren.

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