Jetzt meldet sich die Schwester - Jamie Lynn Spears spricht erstmals öffentlich über Britney
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Jetzt meldet sich die SchwesterJamie Lynn Spears spricht erstmals öffentlich über Britney

In einer Instagram-Story spricht Jamie Lynn Spears erstmals öffentlich über die Vormundschaft ihrer Schwester. So werde sie Britney «immer unterstützen.»

von
Saskia Sutter
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Britney Spears’ kleine Schwester Jamie Lynn (30) hat sich erstmals öffentlich zur Vormundschaft ihrer grossen Schwester geäussert.

Britney Spears’ kleine Schwester Jamie Lynn (30) hat sich erstmals öffentlich zur Vormundschaft ihrer grossen Schwester geäussert.

Instagram/jamielynnspears
In einer langen Instagram-Story erklärt sie, warum sie damit so lange gewartet hat und wie sehr ihr ihre Schwester am Herzen liegt. 

In einer langen Instagram-Story erklärt sie, warum sie damit so lange gewartet hat und wie sehr ihr ihre Schwester am Herzen liegt.

Instagram/jamielynnspears
Die Schauspielerin betont, dass sie Britney «schon immer bewundert und geliebt» habe. 

Die Schauspielerin betont, dass sie Britney «schon immer bewundert und geliebt» habe.

Instagram/jamielynnspears

Darum gehts

  • Jamie Lynn Spears (30) äussert sich erstmals öffentlich zur Vormundschaft ihrer Schwester Britney (39).

  • In einer langen Instagram-Story stellt die Schauspielerin klar, dass sie ihre Schwester liebt und unterstützt.

  • Ausserdem wolle sie nur eins: Dass ihre Schwester glücklich werde.

  • Nur wenige Tage zuvor gab Britney selbst ein emotionales Statement zu ihrer Vormundschaft vor Gericht ab.

Nur wenige Tage nach der emotionalen Anhörung von Britney Spears (39) vor Gericht meldet sich ihre jüngere Schwester Jamie Lynn (30) zu Wort. Lange hat sie zur Vormundschaft, die der gemeinsame Vater Jamie (68) seit Jahren über seine Tochter Britney inne hat, geschwiegen.

In einer neuen Insta-Story stellt die 30-Jährige einiges klar: «Der einzige Grund, warum ich bis jetzt nicht über die Vormundschaft meiner Schwester gesprochen habe, ist, weil ich warten wollte, bis sie für sich selbst gesprochen hat», sagt sie. Und weiter: «Bis jetzt war es nicht meine Aufgabe und wäre es auch nicht richtig von mir gewesen. Aber jetzt, wo sie sehr klar und deutlich gesagt hat, was sie sagen wollte, finde ich, dass ich das auch tun kann», so Jamie.

«Ich habe meine Schwester immer bewundert»

«Seit ich geboren wurde, habe ich meine Schwester immer bewundert und geliebt», erklärt Jamie weiter. «Ich meine, sie war meine grosse Schwester, schon bevor all dieser Scheiss passiert ist. Selbst wenn sie in den Regenwald ziehen und tausend Babies mitten im Nirgendwo zeugen würde – das wäre mir alles egal», und erklärt dann weiter: «Auch wenn sie ein Comeback starten möchte und die Welt wieder dominieren will, wie sie es schon etliche Male davor getan hat, dann ist das okay, ich habe ohnehin nichts zu gewinnen oder zu verlieren».

Jamie möchte auch klarstellen, dass sie sich einfach nur Sorgen um ihre Schwester mache, der Streit um die Vormundschaft des Vaters sie sonst aber nicht betreffe. Sie habe die «sehr bewusste» Entscheidung getroffen, in Britneys Leben nur als Schwester teilzuhaben. Sie betont, dass sie nie finanziell von Britney abhängig war: «Ich zahle meine verdammten Rechnungen, seit ich zehn Jahre alt bin», so der ehemalige Kinderstar.

«Ich bin nicht meine Familie»

Jamie Lynn Spears distanziert sich im Video zudem vom Rest des Spears-Clans: «Ich bin nicht meine Familie. Ich bin meine eigene Person. Und ich spreche für mich selbst», sagt sie. «Vielleicht habe ich Britney nicht so unterstützt, wie es die Öffentlichkeit gerne hätte, mit einem Hashtag auf Social Media etwa, aber ich kann euch versichern, dass ich meine Schwester unterstützt habe, lange bevor es einen Hashtag gab und ich werde dies auch weiterhin tun», stellt Jamie klar.

Am Ende der Videobotschaft sichert Jamie ihrer Schwester schliesslich noch ihre Unterstützung im aktuellen Vormundschafts-Streit zu: «Wenn sie die Vormundschaft beenden und zum Mars fliegen oder was auch immer tun will, um glücklich zu sein, unterstütze ich das zu hundert Prozent, weil ich meine Schwester liebe.»

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