Aktualisiert 04.02.2004 20:20

Japaner verzichten auf Hitler-Werbung

Nach Protesten jüdischer Organisationen hat ein japanischer Filmverleiher sein Vorhaben aufgegeben, mit einem Gemälde Adolf Hitlers zu werben.

Toshiba Entertainment habe sich zu diesem Schritt entschieden, da «die in- und ausländische Reaktion so erheblich» gewesen sei.

Der Verleih wollte mit einem von Hitler gemalten Aquarell der Wiener Karlskirche für den Film «Max» werben.

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