Kriesengespräche: Jazenjuk sucht Dialog in Ostukraine
Aktualisiert

KriesengesprächeJazenjuk sucht Dialog in Ostukraine

Angesichts der Unruhen im Osten der Ukraine ist Übergangsregierungschef Arseni Jazenjuk am Freitag nach Donezk gereist. Er versucht eine Abspaltung der Krisengebiete zu verhindern.

Ist nach Donezk gereist, um Krisengespräche zu führen: der ukrainische Übergangsregierungschef Arseni Jazenjuk.

Ist nach Donezk gereist, um Krisengespräche zu führen: der ukrainische Übergangsregierungschef Arseni Jazenjuk.

Der frühere Vertraute von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch, der als reichster Oligarch des Landes gilt, hatte sich an den Verhandlungen mit den prorussischen Demonstranten beteiligt, die seit Tagen ein Verwaltungsgebäude in Donezk besetzt halten. Vertreter der militanten Aktivisten nahmen nicht an dem Treffen mit Jazenjuk teil.

Der Übergangsregierungschef sagte, er wolle «die Befugnisse zwischen der Zentralgewalt und den Regionen ausgleichen». Zugleich versicherte er, Kiew habe nicht die Absicht, die Nutzung bestimmter Sprachen einzuschränken.

Die Kiewer Übergangsregierung hatte nach dem Sturz Jaukowitschs für die Annullierung eines Gesetztes gestimmt, das der russischen Sprache in der Ukraine einen besonderen Schutz einräumt. Der Übergangspräsident weigerte sich zwar, diese Entscheidung in Kraft zu setzen, bei der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine schürte dies dennoch Angst vor Diskriminierung.

Frist abgelaufen

Kiew hatte den Aktivisten in Donezk und in Lugansk, wo Aktivisten ebenfalls ein Verwaltungsgebäude besetzt halten, eine Frist bis Freitagmorgen gesetzt, um die von ihnen besetzten Verwaltungsgebäude zu räumen.

Moskau hatte im März die ukrainische Halbinsel Krim in die Russische Föderation eingegliedert. Seitdem gibt es auch im Osten der Ukraine vermehrt prorussische Kundgebungen.

In Donezk hatten die Demonstranten am Montag eine «souveräne Volksrepublik» ausgerufen. Sie verlangen ein Referendum über eine Abspaltung von der Ukraine. Die USA und die EU beschuldigen Russland, die Unruhen in der Ostukraine anzufachen. (sda)

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

Nach der Drohung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Drosselung der Gaslieferungen will die Ukraine ihre Energieversorgung mit der Hilfe deutscher und französischer Unternehmen sichern. Ungarn zeigte sich ebenfalls bereit, in die Bresche zu springen. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit RWE und einem französischen Konzern abschliessen, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen ihr von Russland gekauftes Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fliessen liessen (reverse flows). Voraussetzung dafür sei, dass die Unternehmen ein solches Angebot unterbreiteten. Auch Ungarn werde der Ukraine mit Gas Rückfluss beistehen. Technisch seien dafür die Voraussetzungen geschaffen, sagte Aussenminister Janos Martonyi am Donnerstag in Budapest. Ungarn deckt seinen Gasbedarf überwiegend mit Lieferungen aus Russland, die über die Ukraine in das EU-Mitgliedsland gepumpt werden. Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde.

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