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Team WalterJedes Jahr ein neuer Spinner im Dschungel

In der aktuellen Staffel des Dschungelcamps mutierte Walter schnell zum schrägen Vogel. Nicht so schlimm: Die letzten Kandidaten waren nicht besser.

von
lme
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Am Montagabend tat Walter Freiwald wieder einmal das, was er am besten kann: polarisieren und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Am Montagabend tat Walter Freiwald wieder einmal das, was er am besten kann: polarisieren und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

RTL
Hier erinnert uns Walter an einen ganz unangenehmen Gefährten. Na, kommen Sie drauf? Wir sagen nur: «Mein Schaaaatzzzzzzz!»

Hier erinnert uns Walter an einen ganz unangenehmen Gefährten. Na, kommen Sie drauf? Wir sagen nur: «Mein Schaaaatzzzzzzz!»

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Frappante Ähnlichkeit zu Gollum, nicht wahr?

Frappante Ähnlichkeit zu Gollum, nicht wahr?

Courtesy of Warner Bros. Picture

«Ich bin ein Star – holt mich hier raus!» lebt von Ekelprüfungen, von Menschen am seelischen Abgrund, vor allem aber von schrägen Charakteren. Nur wenige Folgen der neunten Dschungel-Staffel sind bisher am TV gelaufen und schon kristallisierte sich ein besonders skurriler Vogel heraus: Walter Freiwald, ehemaliger «Der Preis ist heiss»-Moderator.

Sein Gejammer ist unvergleichlich. Erst beklagt er sich, dass er von einem Paparazzo verschmäht worden sei, dann liess er kein gerades Haar an Ex-Moderationskollege Harry Wijnfoord, und als wäre das alles nicht schon genug, präsentierte der Trash-TV-Moderator auch noch völlig schamfrei seinen Penis und rannte mit entblösstem Unterteil durchs Camp.

Schmäh-Artikel liessen nicht lange auf sich warten. Doch Walter braucht nicht traurig zu sein. In jeder Staffel mauserte sich mindestens ein Kandidat zum Deppen.

3. Staffel: DJ Tomekk und der Hitlergruss

Noch bevor die Sendung wirklich losging, disqualifizierte sich der Berliner DJ, als er noch im Hotel den Arm zum Hitlergruss hob und das Deutschlandlied sang. Er wurde nach Hause geschickt.

5. Staffel: Gemobbte Sarah Knappik

Wer in dieser Staffel genau der Depp war, lässt sich auch heute noch schwer definieren. Auf jeden Fall machte sich die Ex-«GNTM»-Kandidatin Sarah Knappik bei ihren Dschungelfreunden dermassen unbeliebt, dass gleich fünf Kandidaten ihren Auszug forderten.

7. Staffel: Helmut Berger ausser Rand und Band

In den 60er- und 70er-Jahren gehörte der Österreicher Helmut Berger zu den bekanntesten Schauspielern Europas und zu den begehrtesten, weil schönsten Männern. Er gab im Camp Sprüche wie «Ich bin ein Weltstar – und wer seid ihr?» zum Besten.

8. Staffel: Grossmaul Mola Adebisi

Bevor die Show losging, kannte man TV-Moderator Mola Adebisi als den sympathischen Typen von nebenan. Kaum im Dschungel angekommen, liess er jedoch seine Maske fallen und zeigte erst seine intrigante, danach seine überhebliche Seite. Trotzdem war er der Erste, der freiwillig auszog. Heute bereut der 41-Jährige sein Verhalten.

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