Ab August - Jetzt bringt Tesla das Model Y in die Schweiz
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Ab AugustJetzt bringt Tesla das Model Y in die Schweiz

Der Elektroautobauer hat den Zeitplan für das Model Y aktualisiert: Ab August sollen die ersten Modelle in die Schweiz geliefert werden.

von
Barbara Scherer
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Das Model Y wird nach Europa und auch in die Schweiz geliefert.

Das Model Y wird nach Europa und auch in die Schweiz geliefert.

Hannes Breustedt/dpa
Ab August gibt es die Autos hierzulande.

Ab August gibt es die Autos hierzulande.

20min/Marco Zanger
Aufgrund des grossen Interesses am Produkt sei der Zeitplan aktualisiert worden.

Aufgrund des grossen Interesses am Produkt sei der Zeitplan aktualisiert worden.

20min/Marco Zangger

Darum gehts

  • Ab August gibts das Model Y von Tesla in der Schweiz.

  • Laufende Bestellungen können nun abgeschlossen werden.

  • Wer neu bestellt, muss sich aber noch etwas gedulden.

Es ist so weit: Tesla bringt das Model Y nach Europa und auch in die Schweiz. Das schreibt das Unternehmen am Freitag in einer Medienmitteilung. «Aufgrund grossen Interesses am Produkt werden die ersten Auslieferungen des Model Y in der Schweiz bereits im August erfolgen», heisst es weiter.

Die Autos kommen aus der Gigafactory Shanghai. Zunächst werde das Model Y Long Range mit Allradantrieb verfügbar sein. Kunden mit einer Bestellung, die für das Jahr 2021 ausgewiesen wurde, werden eingeladen, ihre Bestellung abzuschliessen. Wer neu ein Model Y bestellt, wird noch bis im September warten müssen.

Model Y aus einem Guss

Die Karosserie des Model Y besteht aus 70 Teilen. Tesla-Gründer Elon Musk will diese Produktion nun vereinfachen. Zunächst soll die Karosserie aus vier Gussstücken gefertigt werden. Später soll es dann nur noch ein Stück sein. Damit kann Tesla die Kosten für die Herstellung sowie für die Energie senken. Im August twitterte Musk, dass im kalifornischen Fremont die Maschine für die Karosserie in einem Guss installiert worden sei. «Zusätzlich wird die Qualität der Rohkarosse steigen, denn Schweissnähte und Ähnliches gibt es dann nicht mehr», sagte kürzlich Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer an der Universität Duisburg zu 20 Minuten. Entsprechend sinken dann die Kosten in der Herstellung sowie die Energiekosten

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