Streamingstarts Juli 2022: Jetzt gibts «Resident Evil» als blutige Horror-Serie

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Streamingstarts Juli 2022Jetzt gibts «Resident Evil» als blutige Horror-Serie

Ella Balinska nimmt es als Jade Wesker mit Zombies auf, ein Vater startet mit seiner Tochter einen letzten Roadtrip – das gibts jetzt neu zum Streamen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Resident Evil».

Netflix

Darum gehts

  • Wir stellen dir die spannendsten Streaming-Starts der Woche vor.

  • Die «Resident Evil»-Gamereihe wird zur Netflix-Serie.

  • Ein Vater geht auf einen letzten Roadtrip mit seiner Tochter.

«Resident Evil»

«Es gibt Blut und Gedärme und Monster, Geheimnisse und Verrat und all das», sagt Showrunner Andrew Dabb («Supernatural») gegenüber «Gizmodo» über seine «Resident Evil»-Serie für Netflix. 

Das trifft es gut, die Geschichte zeigt durchaus eine Hölle auf Erden und spielt 2036: Jade Wesker (Ella Balinska) kämpft 14 Jahre nach dem Ausbruch des T-Virus – der Menschen zu Zombies mutieren lässt – zwischen riesigen Insekten ums Überleben. Die Apokalypse ist eingetreten, ein Grossteil der Weltbevölkerung wurde von den über sechs Milliarden Monstern bereits ausgerottet. 

Die zweite Zeitebene

Wir blicken zurück: Vor 14 Jahren ist Jade (hier gespielt von Tamara Smart) gemeinsam mit ihrer Schwester Billie (Siena Agudong) und dem Vater Albert (Lance Reddick) nach Raccoon City gezogen.

Er arbeitete für die Umbrella Corporation und so viel sei verraten: Die Schwestern haben herausgefunden, dass ihr Vater ein schlimmes Geheimnis hat und die Forschungen, an denen er beteiligt war, gerieten ausser Kontrolle.

Heldinnen und Kreaturen

Die Game-Reihe wurde bereits von Paul W. S. Anderson mit Milla Jovovich in der Hauptrolle fürs Kino adaptiert, Netflix gibt der Zombie-Saga nun ein Reboot.

Das Drehbuch hat Andrew Dabb gemeinsam mit Mary Leah Sutton geschrieben. Laut Dabb wird es «badass Heldinnen und abgefahrene Kreaturen» geben – altbekannte, aber auch neue.

«Resident Evil» gibts ab dem 14. Juli auf Netflix.

Was schaust du dir an?

«Don’t Make Me Go»

Wally (Mia Isaac) ist bei ihrem Vater Max (John Cho) aufgewachsen, ihre Mutter hat die Familie verlassen, als Wally noch ein Baby war. Nun wurde bei Max allerdings ein Hirntumor festgestellt.

Er beschliesst, mit seiner 15-jährigen Tochter von Kalifornien nach Florida zu fahren: Beim einwöchigen Roadtrip will er ihr alle wichtigen Lebenslektionen auf den Weg mitgeben – und ihre Mutter Nicole (Jen van Epps) suchen. Von all dem weiss Wally allerdings nichts.

Das sagt die Regisseurin

Hinter dem Film stecken die Regisseurin Hannah Marks und die Drehbuchautorin Vera Herbert. «Es kommt in Filmen selten vor, dass die Mutter diejenige ist, die geht, deshalb hat mich dieser Aspekt der Geschichte begeistert», sagt Marks zu «The Hollywood Reporter».

Bei «Collider» führt sie aus: «Ich fand die Idee eines Vater-Tochter-Films wirklich spannend und interessant, denn es gibt nicht allzu viele davon.» 

«Don’t Make Me Go» gibts ab dem 15. Juli auf Amazon Prime.

Der Trailer zu «Don’t Make Me Go». 

Amazon Prime

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