Kleider im Möbelhaus – Jetzt verkauft Ikea Sweatshirts, Taschen und Mützen
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Kleider im MöbelhausJetzt verkauft Ikea Sweatshirts, Taschen und Mützen

Das schwedische Möbelhaus lanciert eine eigene Kleiderlinie «Efterträda». Verkauft wird diese vorerst nur in Italien.

von
Barbara Scherer
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So sieht die neue Kleiderlinie von Ikea aus.

So sieht die neue Kleiderlinie von Ikea aus.

Ikea Screenshot
Vorne drauf ist ein echter Strichcode gedruckt und auf der Rückseite das Ikea-Logo.

Vorne drauf ist ein echter Strichcode gedruckt und auf der Rückseite das Ikea-Logo.

Ikea Screenshot
Beim Barcode handelt es sich um den Strichcode des Billy Bücherregals.

Beim Barcode handelt es sich um den Strichcode des Billy Bücherregals.

Ikea Screenshot

Darum gehts

  • Bei Ikea gibts jetzt auch Kleider.

  • Dafür hat das Möbelhaus die eigene Linie «Efterträda» in Italien lanciert.

  • In der Schweiz gibt es noch keine Ikea-Bekleidung.

Mützen, Pullis, T-Shirts und Taschen mit Ikea-Logo und Strichcode drauf: So sieht die neue Kleiderlinie «Efterträda» des schwedischen Möbelhauses aus. Ab dem 14. Oktober gibt es die Kleider in allen Läden in Italien zu kaufen, wie die italienische Tageszeitung «Corriere della Sera» berichtet.

In Japan wird die Kleiderlinie von Ikea bereits erfolgreich verkauft. So sind die Kleider auch in Zusammenarbeit zwischen der schwedischen Muttergesellschaft und der japanischen Niederlassung in Tokio entstanden.

Der Name «Efterträda» bedeutet Nachfolger auf Schwedisch. So stammt das Design von vier jungen Japanerinnen und Japanern. Sie haben sich dabei für einen minimalistischen Stil entschieden. Beim aufgedruckten Strichcode handelt es sich um den Barcode eines beliebten Ikea-Produkts: dem Billy Bücherregal.

Bei Ikea Schweiz weiss man Bescheid über die Einführung der hauseigenen Kleidermarke in Italien. «In der Schweiz gibt es derzeit aber noch keine konkreten Pläne dazu», sagt eine Mediensprecherin zu 20 Minuten.

1.1 Milliarden Franken Umsatz

Trotz des Shutdowns 2020 konnte Ikea Schweiz den Umsatz gegenüber dem Vorjahr auf 1.146 Milliarden Franken steigern. Viele Kunden nutzen das Click & Collect System des Möbelriesen. Ikea ist seit 1973 in der Schweiz. Inzwischen gibt es neun Filialen an unterschiedlichen Standorten und Ikea beschäftigt 3000 Mitarbeitende.

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