Bitte um Haftentlassung: Joe Exotics Vater ist nach Covid-19-Erkrankung gestorben

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Bitte um HaftentlassungJoe Exotics Vater ist nach Covid-19-Erkrankung gestorben

Seit Monaten versucht der «Tiger King»-Star eine Begnadigung für seine Haftstrafe zu erlangen. Nun könnte er zumindest für einen Tag entlassen werden.

von
Stephanie Vinzens
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Weil sein Vater gestorben ist, versucht Joe Exotics (57) Rechtsteam nun eine temporäre Haftentlassung zu erlangen. Nur so könnte der inhaftierte Ex-Zoobesitzer an der Beerdigung seines Vaters teilnehmen.

Weil sein Vater gestorben ist, versucht Joe Exotics (57) Rechtsteam nun eine temporäre Haftentlassung zu erlangen. Nur so könnte der inhaftierte Ex-Zoobesitzer an der Beerdigung seines Vaters teilnehmen.

Instagram/joe_exotic
Exotic sitzt wegen versuchten Auftragsmordes an der Tierschützerin Carole Baskin (59) zurzeit eine 22-jährige Haftstrafe ab.

Exotic sitzt wegen versuchten Auftragsmordes an der Tierschützerin Carole Baskin (59) zurzeit eine 22-jährige Haftstrafe ab.

Instagram/carolebaskincat
Sein Rechtsteam versucht über Kontakte zu Donald Trump nun die Genehmigung für den Besuch an der Beerdigung voranzutreiben und reist dafür extra zum Weissen Haus.

Sein Rechtsteam versucht über Kontakte zu Donald Trump nun die Genehmigung für den Besuch an der Beerdigung voranzutreiben und reist dafür extra zum Weissen Haus.

Instagram/joe_exotic

Joe Exotic (57) sitzt zurzeit wegen versuchten Auftragsmordes im Gefängnis – und versucht seit Monaten eine Begnadigung für seine 22-Jährige Haftstrafe zu erwirken. Dabei schreckt der «Tiger King»-Star auch nicht vor selbstgeschriebenen Briefen an den abgewählten US-Präsident Donald Trump (74) oder Reality-TV-Star Kim Kardashian (40) zurück.

Nun berichtet das US-Portal TMZ.com, dass Joes Vater Francis Schreibvogel an den Folgen einer schweren Covid-19-Erkrankung gestorben ist und Exotics Rechtsteam nun unter Zeitdruck stehe. So will der inhaftierte ehemalige Betreiber eines Raubtier-Privatzoos kommenden Samstag an der Beerdigung seines Vaters teilnehmen.

Sein Team versuche nun eine Genehmigung für den Besuch an der Trauerfeier zu erlangen. Um das Gesuch voranzutreiben, reise es nun gar nach Washington, um bei Präsident Trumps Team persönlich vorzusprechen. Erst wenn die temporäre Haftentlassung vom Weissen Haus abgelehnt werde, wolle sein Team sich an einen Richter wenden, schreibt TMZ.com.

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