Jolie und Pitt machen sich in Namibia unbeliebt
Aktualisiert

Jolie und Pitt machen sich in Namibia unbeliebt

Angelina Jolie und Brad Pitt machen sich in Namibia nicht nur Freunde: Ihr Bodyguard, ein Mann mit zwielichtiger Vergangenheit, hat angeblich wiederholt Einheimische bedroht, und die Sicherheitsleute sollen ehemalige Gewalttäter sein.

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Bodyguard Mickey Brett hat der lokalen Presse zufolge die Strassen um die Hotelanlage abgesperrt, in der das Paar wohnt, Kinder von den öffentlichen Stränden verjagt und Reportern und Fotografen mit körperlicher Gewalt gedroht. Pitt und Jolie werden wahrscheinlich noch sechs Wochen in Namibia bleiben, da die Schauspielerin dort ihr Baby zur Welt bringen will. Die Einheimischen verlieren aber langsam die Geduld mit dem unhöflichen Bodyguard und dem Sicherheitsteam, das er engagiert hat - die Leute sollen aus einer Spezialeinheit stammen, die während des Apartheidsregimes gegen Demonstranten eingesetzt wurde.

Ein Bewohner: «Ich habe Verständnis für Brad Pitt und Angelina, dass sie ihre Privatsphäre bewahren wollen, aber andererseits sind sie Personen des öffentlichen Interesses und ihr Besuch hat für viel Aufsehen gesorgt. Ich habe gehört, dass sie nette Menschen sind, aber ihre Sicherheitsleute sind es bestimmt nicht.» Brett, der schon für Nicole Kidman gearbeitet hat, war 1993 wegen des Mordes an einem Millionär in London verhaftet und angeklagt worden. Er wurde später wieder auf freien Fuss gesetzt.

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