Jolie will nicht Schuld sein
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Jolie will nicht Schuld sein

Angelina Jolie will nach der gescheiterten Ehe von Brad Pitt und Jennifer Aniston nicht als Ehe-Zerstörerin gebrandmarkt werden.

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Die Schauspielerin wehrte sich jetzt erstmals gegen die Vorwürfe, Schuld an der Trennung von Brad Pitt und Jennifer Aniston zu sein, wie der Onlinedienst bild.de berichtete.

O-Ton Jolie: «Ich war nur eine Schulter zum Ausheulen für ihn. Ich war für ihn da und habe versucht, ihm über seinen Schmerz hinweg zu helfen.»

Pitt habe sich danach gesehnt, Vater zu sein. Lange Zeit sei er emotional sehr aufgewühlt gewesen, «weil das nicht klappte».

Vielleicht habe Pitt sich deswegen zu Jolie hingezogen gefühlt. Diese ist begeisterte Mutter eines Adoptivsohnes und möchte noch mehr Kindern ein Zuhause geben. Aniston arbeitet dagegen eifrig an ihrer Karriere.

Die Trennung des einstigen Hollywood-Traumpaares läuft nicht so friedlich, wie zunächst vermutet, ab.

Angeblich droht ein schmutziger Krieg ums Geld, berichtete das US-Magazin «The People». Es gehe um Immobilien, Yachten und eine Filmfirma. Die Anwälte wetzten bereits die Messer, denn Brad und Aniston unterzeichneten keinen Ehevertrag.

Ganz anders sieht das Pitts Busenfreund und Arbeitskollege George Clooney. Er hilft seinem Freund Brad Pitt, bei dem Medienrummel um ihn und Jennifer Aniston ein kühlen Kopf zu bewahren und behauptet, die beiden werden die Trennung sicherlich bald überwinden.

Clooney war bei der Promo-Tour von «Ocean's Twelve» in Japan zwei Tage lang mit Pitt zusammen und erklärt, dass der Schauspieler und seine Ex guter Dinge sind.

Clooney: «Ihnen geht es gut. Ich denke, das ist das Geheimnis. Wenn man berühmt ist und ein Privatleben führen möchte, darf man sich so wenig wie möglich von der Presse beeindrucken lassen. Sie sind immer noch gute Freunde.»

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