«The Tudors»-Star: Jonathan ist ein böser Junge
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«The Tudors»-StarJonathan ist ein böser Junge

Jonathan Rhys Meyers wurde von der Schule geworfen und musste sich dann selbst über Wasser halten. Das ist aber erst der harmlose Teil seiner Jugendgeschichte.

von
ame

Der Star aus Filmen wie «Bend it like Beckham», «Match Point» und «From Paris with Love» war in seinen Jugendjahren ein richtiger Rebell: Wegen Blaumachen wurde er mit 16 von der Schule geworfen und musste sich selbst über Wasser halten. Er hing viel rum und lernte eines Tages in einem Billiard-Center einen schwulen Bauern kennen, der ihm einen Job in seiner Farm und ein Dach über dem Kopf anbot. Im selben Billiard-Center wurde Meyers Jahre später von einem Agenten entdeckt und zum Star gemacht.

Bis heute nennt Jonathan seinen Ziehvater einen «netten Mann», disktuiert aber nicht über seine Beziehung zu Croft. Vielleicht, weil dieser 2009 seine dunkle Seite ans Licht brachte? In Marokko, wo Meyers zufällig ein Ferienhaus besitzt, wurde der Bauer wegen Drogenhandels und sexuellen Übergriffen auf einen 15-Jährigen verhaftet.

Das immer gleiche Problem

Dass sich auch Jonathan selbst nicht immer an das Gesetz hält, zeigen seine zahlreichen Aufenthalte in der Entzugsklinik. Im Mai 2005 musste der 33-jährige Brite erstmals wegen seiner Alkoholsucht in die Klinik eingeliefert werden. Dieser erste Versuch blieb jedoch erfolglos: Es folgten verschiedene Aufenthalte in den Jahren 2007, 2009 und 2010, wie das «People»-Magazin berichtete. Immer wieder wurde der Brite am Flughafen in alkoholisiertem Zustand verhaftet und begab sich daraufhin in die Entzugsklinik.

Der Schauspieler gibt sich aber besserungswillig: Gegenüber der «Daily Mail» sagte Meyers: «Ich will nicht der Arsch sein, der im Pub sitzt und über den die Leute sagen: 'Sieh ihn dir an. Aus ihm hätte etwas werden können, aber er ging nach Hollywood und liess alles gegen die Wand laufen.'» Bleibt nur zu hoffen, dass Meyers' Karriere nicht so endet, wie er selbst befürchtet.

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