Jordan: Toter Sex und hängende Brüste
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Jordan: Toter Sex und hängende Brüste

Jordan erzählt mal wieder viel mehr, als man eigentlich wissen will: Nachdem sie bereits über ihre «verpfuschten Dinger» gesprochen hat, berichtet sie nun von den Auswirkungen im Ehebett.

Dass Katie Price alias Jordan mit ihrer jüngsten Schönheits-OP nicht zufrieden war, weiss der geneigte Leser bereits(20minuten.ch berichtete). Jetzt hat die dreifache Mutter noch mal nachgelegt und berichtet frank und frei, dass die «verpfuschten Dinger» ihr Sexleben mit Gatte Peter Andre empfindlich stören. «Wenn wir Sex haben liege ich da wie tot und es ist gut. Ich bewege mich nicht. Armer Pete – er hat für meine Operation bezahlt, aber wenn er mich küssen will, ziehe ich zurück, denn ich will nicht, dass er meine Nase anfasst.»

Ursprünglich sollte ihr Busen unauffälliger werden, denn Andre «hätte meine Brüste gerne kleiner. Als ich meine Brüste sah, war ich enttäuscht, denn sie sahen gross aus und ich wollte sie viel kleiner haben. Meine Worte an den Doktor waren vorher `Ich will, dass sie viel kleiner werden. Etwas kecker. Blickfangender. Aber ich will immer noch, dass die Leute denken, ich hätte grosse Brüste?.»

Ganz einfach also – die Quadratur des Busens. «Sie sehen gut aus im BH, aber sie hängen zu tief wenn ich aufstehe und es ist wirklich schlimm, wenn ich mich hinlege. Ich habe auch eine Vertiefung, so dass man sehen kann, wo die Implantate sitzen.» Toter Sex und Hängebusen: Danke, Jordan, dass du uns immer auf dem Laufenden hältst …

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