Joschka Fischer musste notlanden
Aktualisiert

Joschka Fischer musste notlanden

Wegen eines technischen Defekts hat ein Flugzeug mit dem deutschen Aussenminister Joschka Fischer an Bord in Berlin notlanden müssen.

Kurz nach dem Start sei ein technischer Defekt und Rauchentwicklung in der Kabine festgestellt worden, teilte ein Sprecher des Aussenministeriums mit. Daraufhin habe der Ko-Pilot einen Notruf an den Tower abgesetzt und habe in Tegel notlanden müssen. Es sei aber niemand zu Schaden gekommen.

Fischer war auf dem Weg zu einer Holocaust-Gedenkveranstaltung am späteren Abend im griechischen Thessaloniki. Den Angaben zufolge sollte nun versucht werden, entweder den Schaden am Flugzeug zu reparieren oder eine andere Maschine für den Minister bereit zu stellen.

(sda)

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