Juli-Hitze bleibt auf Rekordkurs
Aktualisiert

Juli-Hitze bleibt auf Rekordkurs

Die Juli-Hitze bleibt an einigen Schweizer Orten auf Rekordkurs. Laut Prognose von MeteoSchweiz dürfte sich die Serie von Hitzetagen noch mindestens bis Wochenmitte verlängern.

Damit ist weiter möglich, dass einzelne Messstationen wie Basel oder Davos die bisher heisseste Juli-Durchschnittstemperatur vom Jahr 1983 übertreffen werden, wie Heinz Maurer von MeteoSchweiz am Montag auf Anfrage sagte. «Der Trend sieht danach aus», so Maurer. Bis Mitte Woche könne es nochmals heisser werden, bevor es dann voraussichtlich am Freitag leicht abkühle. Bis zum Beginn der Hundstage am (gestrigen) Sonntag waren in Sitten im Juli bereits 16 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad gezählt worden, in Genf waren es 14 Tage, in Chur 13 und in Basel und Bern deren zwölf. In Lugano und Zürich wurde je elf Mal mehr als 30 Grad gemessen. Zwischen dem 19. und dem 21. Juli registrierte MeteoSchweiz an fast allen Stationen Jahreshöchstwerte mit Spitzen bis gegen 35 Grad. (dapd)

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