Stelle verloren: Jung, wild & arbeitslos
Aktualisiert

Stelle verlorenJung, wild & arbeitslos

«Jung, Wild & Sexy» konnte seit dem Sendestart Traumquoten verzeichnen. Da muss man auch damit rechnen, dass der eigene Chef einschaltet.

von
Monika Rufener

Genau das ist auch dem Basler Sanitärinstallations-Lehrling Güney passiert, der zurzeit als Protagonist von «Jung, Wild & Sexy» Furore macht. Mit seinen derben Sprüchen wie «Ich denke nicht zu viel über Frauen nach. Ich ficke sie und lasse sie wieder nach Hause gehen», wurde der 19-Jährige bekannt. Im Beliebtheitsranking von 20 Minuten Online wählten ihn die Fans der Sendung auf Platz 3. Sein Chef hingegen war alles andere als amused über das Verhalten seines Zöglings im Fernsehen. Der Lehrmeister fand sein Verhalten sogar so daneben, dass er Güney nach Abschluss seiner Lehre nicht weiter im Betrieb anstellen will: «Mein Chef findet das halt nicht so intelligent», gesteht Güney.

Andere Erfahrungen hat sein «JWS»-Kollege Gabriel gemacht: «Mein Chef schaut sich die Sendung zusammen mit den Nachbarn auf Grossleinwand an», berichtet er stolz. Er hat jedoch Probleme ganz anderer Art: «Letztes Wochenende hat mir ein Typ einfach so eine reingehauen und mir die Nase gebrochen», berichtet Gabriel. «Ich habe keine Ahnung, wer das war, aber ich vermute, es hat etwas mit der Sendung zu tun.» Passiert sei es im Emmental, wo er ein paar Kollegen besuchen wollte. Nach dem Vorfall wurde er ins Spital gebracht und die Nase gegipst.

Trotz der negativen Ereignisse bereut weder Güney noch Gabriel bei «Jung, Wild & Sexy» mitgewirkt zu haben: «Die meisten Reaktionen auf die Sendung sind sehr positiv», versichert Gabriel.

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