PROMOTION: Jungfilmer gefunden: Ein Blick hinter die Kulissen!
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PROMOTIONJungfilmer gefunden: Ein Blick hinter die Kulissen!

«Jungfilmer für Werbespot gesucht» hiess der Aufruf vor einigen Wochen bei 20 Minuten. Gesucht wurden Nachwuchstalente, die für Swisscom einen Werbefilm umsetzen. Gesucht, gefunden: zwei junge Kreative haben es ins Finale geschafft und beginnen nun mit der Produktion ihres Spots.

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27.06.2011

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Ein Blick hinter die Kulissen

«Jungfilmer für Werbespot gesucht» hiess letzthin der Aufruf bei 20 Minuten. Gesucht wurden Nachwuchstalente, die für Swisscom einen Online-Werbefilm umsetzen. Zwei junge Kreative haben es ins Finale geschafft.

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Swisscom TV

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Das Thema «Backen» als Grundidee eines Online-Werbespots von Swisscom war gesetzt. Professionelle Kameras standen zur Verfügung und ein Budget dazu war ebenfalls gesprochen. Doch wer soll diesen Film umsetzen? Ein Aufruf über 20 Minuten hatte das Ziel, zwei solch kreative Wunderkinder zu finden und den 60sekündigen Werbespot zu realisieren.

Gegen 150 Jungfilmer reichten Ihre Werke ein, fünf davon wurden von der Swisscom Jungfilmer-Jury zu einem Gespräch eingeladen. Wer verfügt wirklich über Potenzial, einen professionellen Online-Werbefilm zu produzieren? Arnaud Kohler aus Meyrin / Genf und Philip Meyer aus Luzern machten schlussendlich das Rennen. Mit einzigartigen, witzigen und speziellen Vorstellungen hoben Sie sich dabei von der Konkurrenz ab.

Erfolgreiches Kick off-Meeting

Vor einigen Tagen fand nun das Kick off-Meeting mit den beiden Finalisten am Swisscom-Sitz in Liebefeld-Köniz BE statt. Zwei Kommunikationsverantwortliche von Swisscom, Sarah Huber – Auszubildende Mediamatikerin und Gewinnerin des vorangegangenen Ideenwettbewerbs – besprachen gemeinsam mit den beiden Herren Themen wie Storyboard, Timeline, Budget aber auch Schauspieler- und Locationwahl. Nun gilt es für die beiden, den Spot selbständig zu realisieren und ihn bis zum 10. September abzuliefern. Die fertigen Werke sind dann auf 20 Minuten Online, Bluewin und der Swisscom-Fanpage auf Facebook zu sehen.

Dürfen wir vorstellen? Die beiden Talente!

Wir wollten wissen, wer denn diese «Nachwuchs-Spielbergs» überhaupt sind bzw. was sie über ihren Finaleinzug denken und haben nachgefragt.

Arnaud Kohler aus Meyrin / Genf

Herr Arnaud, wie fühlen Sie sich als Finalist?

Ich kann es kaum erwarten mit den Dreharbeiten und dem Schnitt zu beginnen. Aber ich werde erst zufrieden sein, wenn ich das Resultat sehen werde und es Ihnen gefällt!

Waren Sie erfreut, als Sie von Ihrem Erfolg erfahren haben?

Ja ich bin sehr glücklich, das ist eine tolle Erfahrung, die ich machen darf. Die Möglichkeit zu haben, einen Werbefilm für Swisscom zu drehen, ist eine Chance, die man nicht verpassen darf.

Konnten Sie bereits Erfahrungen im Filmgeschäft vorweisen?

Ja, von 2007 bis 2010 habe ich in Paris an der EICAR – Filmhochschule – studiert. Danach habe ich bei einer Produktionsfirma in Genf gearbeitet, wo ich bei zahlreichen Dreharbeiten mitwirken durfte. Dies ist jetzt aber das erste Mal, das ich ein „professionelles" Projekt schreibe und realisiere.

Haben Sie ein bestimmtes Vorbild?

Ich habe mehrere Vorbilder – alle aus verschiedenen Gründen. Da gibt es aussergewöhnliche Regisseure wie Darren Aronofsky, Guillermo del Toro, Alejandro Gonzalez Inarritu, Peter Jackson, Robert Rodriguez, Park Chan-Wook oder Kim Jee Woon – ich könnte Ihnen Dutzende aufzählen. Aber bezüglich Werbung ist Spike Jonze der Kreativste.

Was reizt Sie am meisten an dieser Aufgabe?

Kreieren ist, was mich am meisten begeistert. Ich liebe es, mit nichts anzufangen und dann eine Geschichte zu erstellen, eine ganze Welt zu kreieren bzw. zu gestalten.

Fazit der Jury zu Arnaud's Film:

Witzige Vorstellung seiner Person mit Sequenzen seiner bisherigen Arbeiten, welche genial sind.

Philip Meyer aus Luzern

Herr Meyer, wie fühlen Sie sich als Finalist?

Ich fühle mich sehr gut. Wie immer. Langsam beginnt aber schon der Stress der Produktion. Alle Puzzleteile sind sich langsam am zusammenfügen.

Waren Sie erfreut, als Sie von Ihrem Erfolg erfahren haben?

Ja die Begeisterung über den Auftrag, für Swisscom einen Werbespot zu kreieren, war sehr gross. Passiert schon nicht alle Tage.

Konnten Sie bereits Erfahrungen im Filmgeschäft vorweisen?

Meine ersten Erfahrungen machte ich in der Snowboardszene. Nun schloss ich gerade die Schule für Gestaltung ab und bewarb mich auch gleichzeitig mit meiner Abschlussarbeit bei diesem Wettbewerb. Ich arbeite momentan in einer kleinen Filmproduktion in Zug. Mein Ziel ist es in den nächsten 2 Jahre noch eine Höhere Fachschule im Bereich Film zu besuchen.

Haben Sie ein bestimmtes Vorbild?

Mein Vorbild ist ganz klar Quentin Tarantino, ein Filmemacher mit einer eigenen Handschrift. Mich beschäftigen/beeinflussen aber auch immer verschieden Menschen in meiner Umgebung, die ich Tag täglich treffe.

Was reizt Sie am meisten an dieser Aufgabe?

Die Chance ein grösseres Publikum zu erreichen und mit dem gegebenen Budget nicht immer in die eigene Hosentasche greifen zu müssen.

Fazit der Jury zu Philip's Film:

Absolut genialer schneller Schnitt, ein unübertreffliches Auge für die Kamera, die Musik perfekt ausgewählt. Ein Gesamtpaket, welches in sich einfach harmonisch ist.

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