Wie ein Schwerverbrecher: Justin Bieber wird von Interpol gesucht

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Wie ein SchwerverbrecherJustin Bieber wird von Interpol gesucht

Letztes Jahr machte Justin Bieber in Buenos Aires Ärger. Dazu wollte ihn ein Richter befragen – doch der Sänger tauchte nicht auf. Jetzt steht er auf der internationalen Fahndungsliste.

von
lme

Es ist lange her, seit wir das letzte Mal Nachrichten über ein Fehlverhalten von Justin Bieber (21) gehört haben. Es schien fast so, als hätte er seine rebellische Phase überwunden und wieder auf den Pfad der Tugend gefunden. Doch seine wilde Vergangenheit holt ihn nun wieder ein.

Der Vorfall ereignete sich im letzten Jahr in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Bieber war da, um ein Konzert zu geben und die südamerikanische Freundlichkeit zu geniessen; doch er hüpfte von einem Fettnäpfchen ins nächste. Erst schwang er auf der Bühne eine argentinische Flagge (so weit, so gut), dann trampelte er auf dem nationalen Heiligtum herum.

Als wäre das nicht schon dumm genug gewesen, soll er am nächsten Morgen vor seinem Hotel auch noch eine Horde Bodyguards auf Fotografen gehetzt haben.

Biebers Hotel in Rom von der Polizei umstellt

Zu diesen Vorfällen wollten ihn nun argentinische Richter befragen und stellten einen Haftbefehl gegen ihn aus. Doch Justin Bieber erschien nicht vor Gericht. Prompt setzte ihn Argentinien auf die internationale Fahndungsliste Interpol, auf der vor allem Massenmörder und Terroristen stehen.

Die Fahndung zeigte anscheinend Wirkung: Vor seinem letzten Gig in Rom wurde noch vor dem Konzert sein Hotel von Polizisten umstellt und Justin befragt. Zu einer Verhaftung sei es aber nicht gekommen, meldet Tmz.com – aber es könnte sicher nicht schaden, wenn Biebs schon mal ein paar Brocken Spanisch büffelt.

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