Kein Ruhestand: Justin biebert also doch weiter

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Kein RuhestandJustin biebert also doch weiter

Nachdem Popstar Justin Bieber an Heiligabend ankündigte, sich aus dem Showbiz zurückzuziehen, dementiert sein Management nun. Es war nur ein sehr böser Streich.

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Die Überraschung hält sich in Grenzen: Schon als Justin Bieber auf Twitter andeutete, er wolle aufhören, witterten viele einen PR-Stunt. In der Nachricht hiess es: «Meine geliebten Belieber. Ich gehe offiziell in Rente.» Auf einen Schlag berichteten Medien international über den 19-Jährigen, der «zufälligerweise» zeitgleich sein neues Album und seinen neuen Film veröffentlichte.

Gegenüber dem «Wall Street Journal» dementiert nun Scott Manson von Biebers Management «Scooter Braun Projects». Der Sänger werde «zu 100 Prozent» nicht in den Ruhestand gehen.

Reaktion auf falsche Berichte

Der böse Streich sei nur ein Spiel mit den Medien gewesen: «Die Presse hat im letzten Jahr viele ungenaue, übertriebene Berichte über Justin veröffentlicht. Er hatte das Gefühl, der Tweet über seinen Ruhestand sei der beste Weg, darauf zu reagieren», liess das Management des Popstars verlauten. Er habe seinen Frust so kanalisiert und mit den Gerüchten gespielt. «Justin wäre es lieber, wenn mehr über seine Spendenaktion für die Philippinen berichtet würde.»

Dass hinter dem Tweet nur ein Witz steckt, war kritischen Gemütern schnell klar. Für Bieber-Fans kam die Ankündigung mitten in der Weihnachtszeit allerdings als Schreckensbotschaft. Bei 20 Minuten meldeten sich sogar Eltern, deren Belieber-Töchter mit Selbstmordgedanken spielten. Justins Medienspiel hätte also leicht ins Auge gehen können. «Das war kein geplanter PR-Stunt», beteuert Scott Manson. «Es war nur ein ganz normaler Tag, wenn man wie Justin unter dem Mikroskop lebt.» Medienkritik hin oder her – seinen Fans gegenüber war die falsche Ankündigung nicht besonders rücksichtsvoll.

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