Aktualisiert 14.07.2018 22:02

Millionen verdientJuve hat schon 520'000 Ronaldo-Trikots verkauft

Das Engagement von Cristiano Ronaldo lässt die Kassen von Juventus Turin so richtig klingen. Die Italiener jubeln über Millionen-Einnahmen.

von
chi/wem
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Das Ding ist bestimmt kein Ladenhüter! Unmittelbar nach der Verkündung des Transfers strömen Juve-Fans in den offiziellen Fanshop in Turin.

Das Ding ist bestimmt kein Ladenhüter! Unmittelbar nach der Verkündung des Transfers strömen Juve-Fans in den offiziellen Fanshop in Turin.

AFP/Isabella Bonotto
Inzwischen wurden schon über eine halbe Million Ronaldo-Trikots verkauft.

Inzwischen wurden schon über eine halbe Million Ronaldo-Trikots verkauft.

AFP/Isabella Bonotto
Auch sie haben sich ein Exemplar ergattert.

Auch sie haben sich ein Exemplar ergattert.

AFP/Isabella Bonotto

Cristiano Ronaldo bringt Juventus Turin Millionen-Umsätze. Und das, obwohl der portugiesische Superstar noch nicht einmal offiziell präsentiert wurde. Die Ablösesumme in Höhe von 105 Millionen Euro haben die Bianconeri schon zur Hälfte wieder eingenommen.

Allein die Trikotverkäufe brachten der «alten Dame» Millionen-Einnahmen. In den Juventus-Fanshops in Turin und Mailand bildeten sich lange Schlangen, die Webseite des Onlineshops ist zusammengebrochen. Trotzdem setzten die Bianconeri in den ersten 24 Stunden 520'000 weiss-schwarze Trikots mit der Rückennummer 7 ab.

Millionen-Regen für Juve

Bei einem Preis von 104,95 Euro für das Replika-Shirt und 144,95 Euro für das Originaltrikot hat Juve bereits zwischen 50 und 75 Millionen Euro eingenommen.

Und diese Summe wird noch steigen. Juventus startet Ende Juli eine US-Tournee mit Testspielen gegen Bayern München, Benfica Lissabon und dem mit Spannung erwarteten Duell mit Real Madrid. Da soll der 33-jährige Portugiese schon mit an Bord sein, als Zugpferd der Turiner.

Streikdrohung bei Fiat

Juve kann jeden Cent gebrauchen. Die Italiener kostet der Ronaldo-Deal mit Ablöse und Gehalt über 350 Millionen Euro. Zuletzt wurde bekannt, dass sich die Fiat-Mutter Exor an der Ablösesumme des fünffachen Weltfussballers beteiligt. Das löste beim italienischen Autobauer eine Streikdrohung aus. Ab Sonntagabend soll die Arbeit niedergelegt werden.

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