K-Feds sozialer Abstieg
Aktualisiert

K-Feds sozialer Abstieg

Vom Super-Pimp zum Angestellten einer Fast-Food-Kette: So schnell ging's bei Kevin Federline bergab. Jedenfalls in einer Werbung, die während der diesjährigen Superbowl ausgestrahlt werden wird - und die in den USA für einen kleinen Skandal sorgt.

Der Superbowl-Clip einer amerikanischen Versicherung hat die «National Restaurant Association» verärgert: Es wurde moniert, die Werbung «vermittelt den Eindruck, dass die Arbeit in einem Restaurant erniedrigend und unangenehm ist». Der Clip sei «eine direkte Beleidigung an die 12,8 Millionen Amerikaner, die in der Restaurant-Branche arbeiten».

Die Versicherung verteidigte sich: «Wir machen uns über niemanden lustig, ausser vielleicht über Kevin Federline. Aber der macht sich über sich selbst lustig.» Heimlich lacht sich K-Fed wohl ins Fäustchen: Während Britney seit der Trennung vor allem für Negativschlagzeilen sorgt, hat er es geschafft, im Rampenlicht zu bleiben - allen Unkenrufen zum Trotz.

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