Kampf um die Heroinabgabe
Aktualisiert

Kampf um die Heroinabgabe

Nach zehnjähriger Erfahrung soll die Heroinabgabe in der Stadt Zürich unbefristet weitergeführt werden. Dafür kämpft das Pro-Komitee «Ja zur heroingestützten Behandlung». Diesem gehören alle Parteien ausser der SVP an. Es zählt auf «das gute Gedächtnis der Zürcherinnen und Zürcher». Die Bevölkerung erinnere sich noch gut an die unhaltbaren Zustände vor zehn Jahren, sagte FDP-Kantonsrat Urs Lauffer gestern. Es brauche angesichts der polemischen Argumente der SVP nochmals einen politischen Kampf, um die Fortführung zu sichern. Am 26. September wird darüber abgestimmt.

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