«Popstars»: Kann Jill aus Zürich D! und Sido überzeugen?
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«Popstars»Kann Jill aus Zürich D! und Sido überzeugen?

Auf einen Erfolg kann die Zürcherin Jill schon jetzt stolz sein: Sie ist unter den letzten 21 Kandidaten der ProSieben Castingshow «Popstars» und kämpft am 25. September um ein Weiterkommen.

Nach vier Castings sind noch 21 Kandidaten bei «Popstars» übrig: Eine von ihnen ist die Zürcherin Jill, die schon seit ihrem elften Lebensjahr Sängerin werden will. «Die Spice Girls waren der Auslöser: Ich wollte unbedingt auf die Bühne», sagt die 22-Jährige. «Ich möchte von der Musik leben – wenn nicht als Sängerin, dann vielleicht als Managerin in einer Musikfirma. Musik ist meine Welt und als Popstar würde mir ein Leben von der Musik ermöglicht. Das würde mich glücklich machen.»

Im Weg stehen ihr dabei allerdings 20 Konkurrentinnen: Nur 16 Kandidaten kommen in die nächste Runde. Die Jury sagte zur 1,58 Meter kleinen Jill, die sich selbst übrigens als «sprudelig», «herzlich» und «etwas ungeduldig» beschreibt: «Deine Stärke ist das Tanzen. Du hast eine tolle Ausstrahlung auf der Bühne, Selbstsicherheit und Sexappeal.» Das dem so ist, muss sie am 25. September um 20.15 Uhr auf ProSieben beweisen.

Eine ihrer Widersacherinnen ist Latoya. Das Besondere an der 16-Jährigen: Mit nur 15 Prozent Sehkraft ist sie fast blind. Obwohl sie mit dicker Brille nicht gerade wie ein Star daherkommt, liess sie beim Casting in Dresden Juror Sido die «beste Stimme des Tages» hören. Für den weiteren Verlauf gibt sich die Deutsche ehrgeizig. «Ich habe diese Krankheit, seit ich klein bin und kenne es gar nicht anders. Es wird mich nicht davon abhalten, Popstar zu werden.» Juror D! glaubt ohnehin, dass sich Latoya schon weiterentwickelt hat. «Du hast in den letzten Tagen einen grossen Sprung in deiner Persönlichkeit gemacht. Ich bin ganz stolz auf dich.»

(phi)

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