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20.11.2020 07:00

SponsoredKann mir dieses Gadget das Schnarchen abgewöhnen?

Mit ihrem Schnarchen treibt Redaktorin Gloria ihren Freund manchmal in den Wahnsinn. Darum hat sie das neue Snoring Relief Band von Philips vier Wochen lang jede Nacht getestet.

von
Gloria Karthan
20.11.2020

Jap, ich schnarche. Meinen Mitmenschen zufolge handelt es um ein ziemlich herziges, eher leises Schnarchen. Das Ding ist: Wenn ich besonders tief schlafe, mich im Frühling der Heuschnupfen plagt oder ich zwei, drei Gläsli Weisswein getrunken habe, kanns schon auch mal lauter werden. Bei Wochenendtrips mit meinen BFFs werde ich deshalb immer mit der Freundin ins Zimmer gesteckt, die ebenfalls schnarcht. Wir stupsen uns dann immer abwechselnd gegenseitig an – die Nächte sind dementsprechend mässig erholsam.

Zu Hause ists mein Freund, der mich manchmal mehrmals pro Nacht zum Umdrehen bringen muss. Denn wie die meisten Menschen bin auch ich eine Rückenschnarcherin: Liege ich einmal auf der Seite, schlummere ich friedlich und ohne einen Mucks zu machen.

Ein Gürtel unter der Brust soll für Ruhe sorgen

Für Rückenschläferinnen wie mich hat Philips jetzt das sogenannte Snoring Relief Band entwickelt. Das Gadget besteht aus einem weichen Gurt, den ich beim Schlafen unter der Brust trage. Ein Sensor erkennt dabei meine Schlafposition. Liege ich auf dem Rücken, vibriert das Gerät und bringt mich dazu, mich umzudrehen.

Reagiere ich nicht, erhöht der Sensor schrittweise die Intensität der Vibration. Damit ich mich nicht daran gewöhne, verändert der Sensor sein Vibrationsmuster in einem Fünf-Tages-Rhythmus. Nach rund vier Wochen soll mich das Band langsam von der Rücken- zur Seitenschläferin machen. Ob das klappt?

Woche 1: Bzzzz, Bzzzz, Bzzzz.

Auf der Seite liegend kann ich nicht einschlafen. Zum Glück funktioniert der Sensor mit einem 30-Minuten-Timer und ich habe eine halbe Stunde Zeit, einzuschlummern, bevor die Vibrationen mich zum Umdrehen bringen sollen. In der Anpassungsphase beginnt die Anzahl der Vibrationen niedrig und steigt im Laufe der Nächte an. Und ich muss sagen: In den ersten Tagen nervt mich das Band etwas. Bzzzzz, bzzzz, bzzzz. «Ahhhh, ich liege doch nicht mal auf dem Rücken», denke ich hin und wieder. Aber das Snoring Relief Band weckt mich nie ohne Grund. Immerhin schlafe ich jedesmal sofort wieder ein.

3 spannende Zahlen zum Thema Schnarchen & Schlaf

  • 7 Prozent der Erwachsenen geben an, dass das Schnarchens ihres Partners sie daran hindert, gut zu schlafen

  • 28 Prozent schlafen manchmal getrennt voneinander, um besser schlafen zu können

  • 30 Prozent stimmen zu, dass die eigenen oder die Schlafprobleme ihres Partners ihre Beziehung beeinträchtigen

Die Zahlen stammen aus einer Umfrage zum Thema Schlaf, die Philips jährlich durchführt. Dazu wurden 13’000 Erwachsene in 13 Ländern zu ihren Einstellungen, Wahrnehmungen und Verhaltensweisen rund um den Schlaf befragt.

Woche 2: Dieses Band lässt sich nicht austricksen

In der zweiten Woche will ich nichts sehnlicher als einfach mal wieder auf dem Rücken schlafen. Einmal stopfe ich mitten in der Nacht einen Teil der Decke unter mich, damit ich ungefähr in einem 45-Grad-Winkel daliege – also zwischen Seiten- und Rückenlage. Aber das clevere Snoring Relief Band lässt sich nicht austricksen und vibriert nach ein paar Minuten. Ich versuche es mit einem anderen Trick: Mein Schlafplatz ist direkt an der Wand, also lehne ich mich mit dem Rücken sanft dagegen. So liege ich zwar auf der Seite, aber unterbewusst fühlts sich trotzdem nach Rückenlage an. Nach drei Nächten beschleicht mich das Gefühl, dass das genau genommen Beschiss ist und ich höre damit auf. Gloria, come on, da musst du jetzt durch!

Woche 3: Kurze Ladepause

Zu Beginn der dritten Testwoche muss ich den Sensor aufladen. Das geht ganz einfach mit dem mitgelieferten Kabel. Mittlerweile habe ich mich an die sanften Vibrationen gewöhnt, drehe mich ganz automatisch um und wache höchstens jeden zweiten Tag mal ganz kurz auf. Zum Beispiel, wenn ich so tief schlafe, dass die Vibrationen erst immer stärker werden müssen, um mich erfolgreich aufzuwecken. Mein Freund wird vom Snoring Relief Band übrigens nie wach. Auch mein Schnarchen habe seit Beginn des Tests deutlich abgenommen, sagt er.

Nach rund zwei Wochen benötigt mein Band neue Power.

Nach rund zwei Wochen benötigt mein Band neue Power.

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Woche 4 und Fazit: Willkommen im Club

Die Eingewöhnungsphase mit dem Snoring Relief Band war nicht ganz einfach und es gab ein oder zwei Nächte, da hätte ich es am liebsten einfach ausgezogen oder pausiert. Zum Beispiel, wenn ich überdurchschnittlich müde war oder als ich mich nach ein paar Drinks einfach nur noch auf den Rücken legen und losschnarchen wollte.

Nach vier Wochen mit dem Band ist es für mich völlig normal, auf der Seite zu schlafen. Sogar zum Einschlafen liege ich ganz automatisch in Seitenlage. Die Daten, die das Snoring Relief Band in den vier Wochen erhoben hat, bestätigen das. Gemessen wird die Ansprechrate, also wie oft ich mich nach dem Vibrieren auf die Seite drehe. Ausserdem die Dauer der Schlafsitzung sowie die Anzahl Stunden auf dem Rücken. Während ich in der ersten Nacht ganze 4,2 Stunden auf dem Rücken verbracht habe, bin ich mittlerweile bei unter einer Stunde angelangt – damit gehöre ich offiziell zum Club der leise schlummernden Seitenschläferinnen.

Das Smartsleep Snoring Relief Band ist für Fr. 199.– auf Philips.ch erhältlich.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Philips.

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