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WalesKannibale tötet Frau und isst ihr Auge

Ein grausiger Fall von Kannibalismus schockt die Briten: Ein Mann tötet eine Bekannte in einem Hotelzimmer. Später stirbt er durch eine Elektroschockpistole.

von
mlr

In Grossbritannien hat Medienberichten zufolge ein Menschenfresser eine junge Frau getötet, bevor er selbst von der Polizei mit einer Elektroschockpistole niedergestreckt wurde. Die junge Frau sei durch «Kannibalismus» getötet worden, meldete BBC am Donnerstagabend.

Der britischen «Daily Mail» zufolge wurde Matthew W. vom Hotelpersonal überrascht, als er das Gesicht der 22-Jährigen ass und ihre Augäpfel herausriss. Ein Auge soll er gerade verspeist haben, als er überwältigt wurde.

Polizist zerstückelt Mann – mit Zustimmung

Matthew W. stand unter Drogen

Laut Angaben von «Daily Mail» war der mutmassliche Täter seinem Opfer erst wenige Stunden vor der Tat in einer Bar begegnet. Als er die Frau attackierte, soll er unter dem Einfluss von Kokain gestanden haben.

Die Polizei teilte mit, nach dem Tod der Frau in einem Hotel in der kleinen Ortschaft Argoed in Wales seien Mord-Ermittlungen aufgenommen worden. Der mutmassliche Täter wurde demnach bei dem Polizeieinsatz in dem Hotel, das auch als Obdachlosenheim dient, getötet.

Mutmasslicher Täter kam aus Gefängnis

Als die Beamten in der Nacht zu Donnerstag in das Hotelzimmer kamen, sei der Kannibale mit einer Elektroschockpistole ausser Gefecht gesetzt worden, erklärte die Polizei. Der 34-Jährige habe das Bewusstsein verloren und sei anschliessend gestorben.

In diesem Hotel soll sich die Bluttat abgespielt haben:

Der Schauplatz des Dramas, das Sirhowy Arms Hotel, war einst ein beliebtes Pub. Seit einigen Jahren bringt die Gemeinde in dem Hotel aber auch Obdachlose unter. Nach Angaben der BBC hatte der mutmassliche Täter ein Verhältnis mit seinem Opfer. Laut «Daily Mail» kam er erst vor zwei Wochen aus dem Gefängnis frei.

Dass er durch den Einsatz eines Tasers ums Leben kam, ist ungewöhnlich. Ein Sprecher des Polizeioffiziersverbandes Acpo sagte, es sei das erste Mal seit Einführung der Elektroschockpistole vor zehn Jahren, dass sie einen Tod verursacht habe. (mlr/sda)

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