Impfungen Ostschweiz«Wiederholtes Testen asymptomatischer Personen zeigt messbaren Effekt»

Du findest hier aktuelle Meldungen rund um Corona-Impfungen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und dem Fürstentum Liechtenstein.

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Der Kanton Graubünden setzt auf eine Impf- und Testtstrategie mit neun regionalen Impf- und Testzentren sowie grossflächigen, regelmässigen Betriebs- und Schultestungen in Ergänzung zum bestehenden Contact Tracing.

Der Kanton Graubünden setzt auf eine Impf- und Testtstrategie mit neun regionalen Impf- und Testzentren sowie grossflächigen, regelmässigen Betriebs- und Schultestungen in Ergänzung zum bestehenden Contact Tracing.

Standeskanzlei Graubünden
In Frauenfeld wurde das erste stationäre Impfzentrum eröffnet. Ein zweites ist für Anfang Februar auf der MS Thurgau geplant und wird die Standorten Kreuzlingen, Romanshorn und Arbon anfahren.

In Frauenfeld wurde das erste stationäre Impfzentrum eröffnet. Ein zweites ist für Anfang Februar auf der MS Thurgau geplant und wird die Standorten Kreuzlingen, Romanshorn und Arbon anfahren.

Staatskanzlei Thurgau
Ab dem 12.1.2021 können sich impfwillige Ausserrhoder online für eine Impfung registrieren. Erste Impfungen im regionalen Impfzentrum sind ab dem 19. Januar geplant.

Ab dem 12.1.2021 können sich impfwillige Ausserrhoder online für eine Impfung registrieren. Erste Impfungen im regionalen Impfzentrum sind ab dem 19. Januar geplant.

Kanton AR

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Montag, 18.1.2021

Risikogruppen können sich anmelden

Im Kanton Thurgau steht ab sofort die Online-Plattform des Bundes für Impf-Anmeldungen zur Verfügung. Personen ab 75 Jahren und Personen mit hohem Risiko für einen schweren Verlauf können sich nun selber für Impftermine anmelden, teilt der Fachstab Pandemie des Kantons Thurgau mit.

Voraussetzung für eine Anmeldung ist ein Mobiltelefon: Nach der Eingabe der Personalien und der Krankenkassennummer wird automatisch eine SMS mit dem Verifizierungscode verschickt. Sobald die impfwillige Person den Code im Anmelde-Tool eingegeben hat, erfolgt wiederum per SMS eine Registrierungsbestätigung, bevor dann erneut per SMS die Termine für die erste und die zweite Impfung durchgegeben werden. «Die Impftermine sind fix, eine Änderung ist nur bei einem medizinischen Notfall möglich», heisst es in der Mitteilung. Wer kein Mobiltelefon besitze, könne sich die SMS auf das Handy einer verwandten oder befreundeten Person schicken lassen.

Donnerstag, 14.1.2021

Kantonale Impf- und Teststrategie

Der Kanton Graubünden setzt auf eine Impf- und Testtstrategie mit neun regionalen Impf- und Testzentren sowie grossflächigen, regelmässigen Betriebs- und Schultestungen in Ergänzung zum bestehenden Contact Tracing. Wiederholtes Testen asymptomatischer Personen zeige einen klar messbaren Effekt und sei daher ein geeignetes Mittel, um Übertragungsketten des Coronavirus zu unterbrechen, teilt die Regierung mit. Die neun bereits geplanten Testzentren werden zu Impf- und Testzentren ausgeweitet. Sie nehmen ihren Betrieb nicht vor dem 20. Januar 2021 auf. Die Zentren basierten grundsätzlich auf der Infrastruktur der Spitäler.

Sobald ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird dieser gemäss einem definierten Schlüssel auf die Impfzentren in den Regionen verteilt. Dank der erfolgten Zulassung des Moderna-Impfstoffs sollen auch die Hausärztinnen und Hausärzte in den Impfprozess integriert werden. Aufgrund der begrenzten Impfstoffmenge sollte dies aber nicht vor dem 22. Februar 2021 der Fall sein.

Insgesamt ergeben sich aus der Umsetzung des Impf- und Testkonzepts Kosten in der Höhe von rund 25 Millionen Franken (geschätzter Zeitraum von Januar bis August 2021).

Mittwoch, 13.1.2021

Impfzentrum auf Schiff

Das erste kantonale Covid-19-Impfzentrum im Thurgau wurde am Montag, 11. Januar, in Frauenfeld aufgestellt. Am Dienstag und Mittwoch wurden die Impfabläufe soweit optimiert, dass es am Donnerstag in den regulären Betrieb übergehen kann. Eine Impfung im kantonalen Covid-19-Impfzentrum in Frauenfeld erfolgt laut den Behörden in vier Schritten: Identifikation, Aufklärung, Impfung, Überwachung. In den zehn Büro-Containern, die zusätzlich von einem grossen Zelt überdacht werden, können bei optimaler Auslastung derzeit 336 Personen pro Tag geimpft werden.

Das zweite Impfzentrum steht ab dem 2. Februar auf einem Schiff der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt AG zur Verfügung. Die MS Thurgau wird an den Standorten Kreuzlingen, Romanshorn und Arbon Impftermine anbieten und so grossen Teilen der Thurgauer Bevölkerung wohnortsnah eine Impfung ermöglichen, wie Regierungsrat Urs Martin, Chef des Departementes für Finanzen und Soziales, an einer Medienkonferenz zum Start des Impfzentrums in Frauenfeld publik machte.

Dienstag, 12.1.2021

Neue Impfmöglichkeiten

Ab dem 18. Januar 2021 können sich auch über 80-jährige Personen im Kanton St. Gallen, die nicht in einem Betagten- oder Pflegeheim wohnen sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten und besonderen Risiken in einer von sechs regionalen Schwerpunktpraxen impfen lassen.

Mit der Zulassung des Impfstoffs von Moderna können ab dem 25. Januar auch die Hausärztinnen und Hausärzte impfen. Nach wie vor ist die Impfstoffmenge knapp und es können erst beschränkt Impftermine angeboten werden. Erste Priorität haben die besonders gefährdeten Personen.

Die Anmeldung zur Impfung erfolgt durch die Hausarztpraxis. Die Praxen können ab Freitag ihre Patientinnen und Patienten an die sechs regionalen Schwerpunktpraxen überweisen. Weil erst wenige Impfdosen vorhanden sind, sind die Impftermine voraussichtlich rasch ausgebucht und es können Wartezeiten entstehen.

Montag, 11.1.2021

Nur Ärzte melden an

Seit anfangs Jahr ist im Thurgau ein mobiles Impfteam in Alters- und Pflegeheimen im Einsatz, ab kommender Woche folgt ein zweites. Nun nimmt am Dienstag, 12. Januar 2021, ein stationäres Impfzentrum in Frauenfeld seinen Betrieb auf. Zunächst wird am Dienstag und Mittwoch eine begrenzte Zahl an Impfungen vorgenommen, um die Abläufe zu optimieren, bevor am Donnerstag der reguläre Betrieb anläuft.

Aufgrund der Knappheit des Impfstoffes werden im Kantonalen Covid-19-Impfzentrum Frauenfeld gemäss den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit vorläufig nur Personen der ersten Risikogruppe geimpft. Diese müssen von einem Hausarzt angemeldet werden.

Hier entsteht das erste Thurgauer Impfzentrum

Der Kanton Thurgau hat ein Impfzentrum in Frauenfeld errichtet. Am Donnerstag will man definitiv mit dem Impfen beginnen. (Video: BRK News)

Hochrisikogruppe kann in GR voranmelden

Ab Dienstag, 12. Januar 2021, können sich im Kanton Graubünden vorerst Personen über 75 Jahren sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten für einen Impftermin voranmelden. Aufgrund der limitierten Verfügbarkeit des Impfstoffs müssen sich Personen unter 75 Jahre noch einige wenige Wochen gedulden, teilen die Bündner Behörden mit.

Zu den chronischen Krankheiten gehören bestimmte schwere Formen von:

  • Herzinsuffizienz und Angina pectoris

  • Therapie-resistenter Arterieller Hypertonie

  • Schwere Atemwegserkrankungen

  • Schwere chronische Niereninsuffizienz

  • Diabetes mellitus mit Organschäden, oder schlecht eingestellter Diabetes mellitus

  • Adipositas (ab BMI ≥35 kg/m²)

  • Angeborene oder erworbene Immundefizienz sowie immunsuppressive Therapie (z.B. gewisse Krebserkrankungen unter aktiver Therapie, schwere HIV-Infektion, Organtransplantation)

Eine Voranmeldung ist ab Dienstag ab 10 Uhr online oder telefonisch via Impf-Hotline möglich.

Registrierungen möglich in AR

Ab Dienstag, 12.1.2021, können sich impfwillige Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder online für eine Impfung registrieren. In der ersten Woche sollen sich nur Personen über 75 Jahre und Personen aus der höchsten Risikogruppe melden, so die kantonale Regierung in einer Mitteilung. Die Registrierung für eine COVID-19-Impfung kann online über die eigens eingerichtete Website ar.impfung-covid.ch erfolgen, die erst ab Dienstag freigeschaltet wird. Entsprechend der vom Bund festgelegten Reihenfolge nimmt das Impfmanagement Kontakt mit den registrierten Personen auf und bietet einen Impftermin an. Bestimmend dabei sind Alter und Risikofaktoren.

Die erste Gruppe der über 75-jährigen Personen und weitere, die nach Einschätzung ihres Arztes der höchsten Risikogruppe angehören, können sich ab dem 19. Januar 2021 in einem Impfzentrun impfen lassen. Sobald der Impfstoff Moderna in der Schweiz zugelassen und im Kanton verfügbar ist, werden Impfungen auch in Arztpraxen möglich.

Die Reihenfolge, in der geimpft wird, wurde durch die Eidgenössische Kommission für Impffragen festgelegt:

  • Zielgruppe 1: Besonders gefährdete Personen (ohne schwangere Frauen)

  • Zielgruppe 2: Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen

  • Zielgruppe 3: Enge Kontakte (Haushaltsmitglieder, betreuende Angehörige) von besonders gefährdeten Personen

  • Zielgruppe 4: Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko (z.B. Behindertenheime)

  • Zielgruppe 5: Alle anderen erwachsenen Personen.

Mittwoch, 6.1.2021

Impfstart in St. Gallen

Im «Sonnegrund - Haus für Betagte» in Kirchberg und im «Tertianum Rosenau» in Bazenheid startete am Mittwochnachmittag die kantonale Impfaktion in St. Gallen gegen das Coronavirus. In den kommenden Tagen wird in weiteren Betagten- und Pflegeheimen geimpft. Die Impfungen werden von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit Unterstützung von mobilen Impf-Teams durchgeführt.

Der Impfstoff gegen das Coronavirus steht aktuell nur in begrenzter Menge zur Verfügung und die Handhabung ist logistisch sehr aufwändig. Aus diesem Grund erfolgt die Impfung vorerst gestaffelt. Die Reihenfolge der Impfungen ergibt sich aus der Impfstrategie des Bundes, den Empfehlungen der Eidgenössischen Impfkommission und Anforderungen des Impfstoffs an Transport und Lagerung. Zunächst werden besonders gefährdete Personen in Betagten- und Pflegeheimen geimpft.

Erste Bewohner von Pflegeheimen geimpft

Im Kanton St. Gallen ist am Mittwoch, 6. Januar, der Impfstart erfolgt. Bewohner aus zwei Pflegeheimen in Kirchberg und Bazenheid wurden als erste Personen gegen Corona geimpft. (Video: 20 Minuten)

In anderen Kantonen waren die ersten Impfungen bereits vor dem Jahreswechsel oder am Montag. Darauf angesprochen meint der St. Galler Regierungspräsident Bruno Damann: «Wir haben den Start nicht verschlafen.» Der Bundesrat habe immer gesagt der Impfstart sei am 4. Januar. Diese zwei Tage mehr seien nun nicht entscheidend.

Über die Impfmöglichkeiten im Kanton St.Gallen wird laufend informiert auf https://www.sg.ch/tools/informationen-coronavirus/impfung-gegen-covid-19-im-kanton-st-gallen.html.

Auf der Homepage http://www.sg-impft.ch wird alles Wissenswerte rund um die Corona-Impfung in kurzen Videoclips einfach erklärt. Die Informationen werden laufend dem aktuellen Wissensstand angepasst. Vorgängig zur Impfung kann auch ein elektronischer Impfpass erstellt werden (http://www.meineimpfungen.ch). Dieser vereinfacht den Impfprozess, ist aber nicht Voraussetzung für eine Impfung.

Fachpersonal gesucht

Das Thurgauer Amt für Gesundheit hat am Mittwoch, 6. Januar, die Ärztinnen und Ärzte des Kantons aufgerufen, die Impfkampagne gegen das Corona-Virus mit Fachpersonal zu unterstützen. Gesucht werden zusätzliche Ärzte und weiteres medizinisches Fachpersonal, die beim Impfprozess helfen.

Die Aufbereitung des Impfstoffes und seine Verabreichung seien personalintensiv: Für eine Impfung brauche es eine Ärztin oder einen Arzt, eine Pharmaassistentin für die Impfstoff-Rekonstitution, eine bis zwei medizinische Fachpersonen für die Impfung selbst sowie eine Person für die administrative Erfassung. Der Kanton Thurgau hat am Dienstag mit den Impfungen in Alters- und Pflegezentren durch mobile Impf-Equipen begonnen. Das erste stationäre Impfzentrum des Kantons Thurgau in Frauenfeld wird voraussichtlich am Dienstag, 12. Januar 2021, seinen Betrieb aufnehmen.

Erste Impfungen Glarus

Am 5. Januar 2021 wurden im Alterszentrum Salem in Ennenda die ersten Bewohnerinnen und Bewohner gegen COVID-19 geimpft. Dies ist gleichzeitig der Start des Impfprogramms im Kanton Glarus. Mobile Equipen impfen fortan die Bewohnenden der Glarner Alters- und Pflegezentren. Da der Impfstoff anfänglich nur in beschränkten Mengen zur Verfügung steht, werden die Impfungen bis auf Weiteres durch die kantonal organisierten Impfteams durchgeführt. Gleichzeitig wird im Gesellschaftshaus Ennenda das kantonale Impfzentrum eingerichtet, wo sich die Bevölkerung in einer späteren Phase impfen lassen kann, teilt der Kanton Glarus mit. Eine Anmeldung für eine Impfung ist auf der Kantonsseite ab Montag, 11. Januar 2021, möglich.

Montag, 4.1.2021

St. Gallen

Der Kanton St. Gallen beginnt am Mittwoch mit den Impfungen. Die anfänglich begrenzt verfügbare Impfstoffmenge verlangt nach einer Priorisierung. Ab Mittwoch werden zuerst Bewohnende und Mitarbeitende in Betagten- und Pflegeheimen geimpft. Eine Anmeldung für weitere Risikopatientinnen und -patienten, die nicht in Betagten- und Pflegeheimen wohnen, ist aktuell nicht möglich. Informationen zum weiteren Vorgehen folgen laut den Behörden bis Mitte Januar.

Dienstag, 5.1.2021

130 Personen im Thurgau geimpft

Der Kanton Thurgau hat mit der Impfung gegen Covid-19 begonnen. Über die Festtage wurden bereits Impfungen an Spitalpersonal durchgeführt. Nun hat die erste mobile Impf-Equipe ihre Tätigkeit aufgenommen. Im Alterszentrum Park in Frauenfeld wurden 130 Personen mit der ersten Dosis des Impfstoffes von Biontech/Pfizer geimpft, heisst es in einer Mitteilung der Behörden. In den nächsten Tagen werden Impf-Equipen rund 800 weitere Personen in Alters- und Pflegezentren in den Gemeinden Kreuzlingen, Steckborn, Neukirch-Egnach und Aadorf impfen.

Am Montag, 11. Januar 2021, wird zudem das erste stationäre Impfzentrum des Kantons Thurgau in Frauenfeld aufgebaut. Dort werden voraussichtlich ab dem Folgetag erste Impfungen durchgeführt. Ein weiteres Impfzentrum wird geplant. Aktuell können noch keine Termine für die Impfung im Impfzentrum reserviert werden, da sich die vom Bundesamt für Gesundheit bereitgestellte Informatiklösung in der letzten Testphase befindet.

Start in Graubünden

Am 4. Januar 2021 wurde in einem Alters- und Pflegeheim in Chur die ersten Corona-Impfung im Kanton Graubünden verabreicht. Insgesamt wurden am Montagnachmittag 25 Bewohnerinnen und Bewohner der Institution sowie 5 Gesundheitsfachpersonen geimpft. Damit ist der Impfstart in Graubünden wie geplant erfolgt. Mobile Impfequipen impfen fortan Bewohnerinnen und Bewohner der Alters- und Pflegeheime in Graubünden. Derzeit stehen für 1300 Personen Impfdosen bereit.

Impfungen für weitere Bevölkerungsgruppen werden in Graubünden voraussichtlich ab der zweiten Januarhälfte möglich sein. Für grosse Impfaktionen ist weiter Geduld gefragt, da die Kantone auf die Lieferungen der Hersteller und des Bundes keinen Einfluss haben.

Montag, 4.1.2021

Appenzell Ausserrhoden

Die Impfungen gegen Covid-19 sind in Appenzell Ausserrhoden am Montag gestartet. In einem ersten Schritt stehen 800 Impfdosen des Pfizer-Biontech Impfstoffes zur Verfügung. Die ersten Impfungen wurden am Nachmittag in zwei Alters- und Pflegeheimen in Herisau und Heiden verabreicht, teilen die Ausserrhoder Behörden mit. Bis Freitag werden alle Personen in sämtlichen Ausserrhoder Alters- und Pflegeheimen, die zur Impfung bereit sind, ihre erste Impfung erhalten haben. Nach drei Wochen erfolgt die zweite Impfung. Bis Ende Januar seien alle impfbereiten Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen in Appenzell Ausserrhoden geimpft.

Je nach Verfügbarkeit der vom Bund beschafften Impfstoffe werden die Impfmöglichkeiten in Appenzell Ausserrhoden laufend erweitert. Anmeldungen für Impfungen sind vorerst nicht möglich.

Appenzell Innerrhoden

Der Kanton Appenzell Innerrhoden begann bereits ab dem 23. Dezember mit einzelnen Impfungen, dies zur Testung der Abläufe. Die eigentliche Impfkampagne startete am 4. Januar.

Dienstag, 5.1.2021

Übersicht ganze Schweiz

In der Schweiz haben viele Kantone mit den Corona-Impfungen begonnen. Eine Übersicht liefert Informationen zum aktuellen Stand.